Verbraucherschutzpreis 2018

Stuttgart, 04.07.2018

Vor wenigen Tagen trafen sich baden-württembergische Schüler in den Räumen des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart. Sie waren zur Verleihung des Verbraucherschutzpreises eingeladen. Darunter Karlsruher Schüler, die den dritten Platz gewonnen haben.

Am vergangenen Mittwoch haben Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk und Susanne Eisenmann, Kultusministerin des Landes, in Stuttgart eine Karlsruher Schule mit dem dritten baden-württembergischen Verbraucherschutzpreis ausgezeichnet. Das teilt das Ministerium in einem Bericht an die Presse mit.

"Alltagsnahe Projekte" auszeichnen

Dieser Preis belohnt bereits zum fünften Mal die besten Projekte, Aktionen, Unterrichtssequenzen sowie Schülerarbeiten, die sich auf dem Verbraucherschutz im Alltag beziehen. Dieses Jahr haben die Schüler im ganzen Bundesland das Motto "Bei uns wird VERBRAUCHERBILDUNG groß GESCHRIEBEN - Verantwortungsvolles Verhalten in der digitalen Welt" umgesetzt.

"Ich bin beeindruckt von den tollen, alltagsnahen Projekten, die Schüler zusammen mit ihren Lehrkräften auf die Beine gestellt haben", sagte der Minister Hauk im Rahmen der Preisverleihung.

Ziel des diesjährigen Themas ist es vor allem, die Schüler für ein kritisches, selbstbewusstes und verantwortungsvolles Verhalten im Internet zu sensibilisieren. "Der Verbraucherschutzpreis für Schulen motiviert die Schüler, sich aktiv mit ihrer Rolle als Verbraucher auseinanderzusetzen", betont Kultusministerin Susan Eisenmann.

Die Grötzinger Schule bekommt den dritten Preis

Dieses Jahr haben vier Schulen den Preis bekommen: Den ersten Preis, der mit 1.000 Euro Preisgeld dotiert war - bekam die Freie Evangelische Schule Stuttgart für ihr Projekt "Was zahlst du in der Gratiskultur der Big-Data-Welt?". Den dritten Platz hat die Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen gemacht. Sie hat für das Projekt "Das digitale Ich - Wie stelle ich mich digital dar?" 250 Euro bekommen.

Für diese Arbeit hat sich eine Lerngemeinschaft mit zwei Gruppen innerhalb von drei Schulwochen fächerübergreifend mit digitalen Themen aus dem Schüleralltag auseinandergesetzt. Die Schüler haben eine Umfrage erstellt, durchgeführt und ausgewertet, und sie haben die Themen mithilfe außerschulischer Partner vertieft. Im Anschluss haben sie die Ergebnisse präsentiert. Auch in der Preisverleihung konnten sie ihre Arbeit vorstellen.

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