Rückblick der ersten Klassen

In ihrer ersten Zeit in der Schule durften unsere Erstklässler bereits einiges erleben. Neben dem Kennenlernen der Mitschüler, der Lehrkräfte und der Schule sowie dem obligatorischen Lernen der Zahlen und schon vieler Buchstaben, gab es noch mehr:

  • Ausflug zum Augustenberg
  • Besuch des Kinderkammerkonzerts im Badischen Staatstheater Siegerehrung vom Ballonflug-Wettbewerb Bundesweiter Vorlesetag mit klassenübergreifenden Aktionen zu dem Buch: „Die fliegenden Bücher des Mister Penumbra“
  • Autorenlesung bei der Karlsruher Bücherschau Adventssingen der Grundschule Klassenweihnachtsfeier Offene Weihnachtswerkstatt der Klassen 1a, 1b, 2a und 4c

Diese kunterbunten Aktionen eröffneten den Kindern vielfältige Erfahrungen und boten Raum für Begegnung. Von einem dieser Angebote möchte ich ausführlich berichten:

Augustenburger Erstklässler zu Besuch auf dem Augustenberg

Wie alle unsere Erstklässler waren in diesem Jahr auch die Drachenklasse 1a und die Katzenklasse 1b eingeladen, das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg zu besuchen. Für uns als direkte Nachbarn und auch Namensverwandte stellt dieser Ausflug ein besonderes Highlight dar: Sowohl im Rahmen des Sachunterrichts zum Thema Apfel, als auch als heimatkundliche Unternehmung.
Die Katzenklasse 1b machte sich am 15. Oktober bei schönstem Sonnenschein in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Huber, zweier Mütter und der Patinnen aus der vierten Klasse auf den Weg. Aufgrund des gesperrten Ausgangs im Hof gingen wir durch den Neubau, hoch zur Steigstraße.  Als wir nach kurzem Fußweg ankamen, wurde zuerst einmal gevespert. Frisch gestärkt waren alle Kinder für unsere Führung über das Gelände bereit. Zwei Mitarbeiter aus dem Bereich Gartenbau begrüßten uns herzlich und besprachen mit den Kindern die Verhaltensregeln und beschrieben, was uns erwartete. Jeder von uns erhielt eine Tüte zum Sammeln verschiedener Fundstücke und los ging es.

Übers nasse Gras entlang der Obstplantagen kamen wir an Kiwipflanzen, Sonnenblumen und Weinreben vorbei zu einem Wildbienen-Nistplatz. Hier wussten viele Kinder bereits über die Wichtigkeit von Bienen und anderer Insekten für den Obstanbau Bescheid.

Die beiden Herren zeigte uns auch die Netze, die über den Apfelbäumen gespannt sind. Diese schützen die Äpfel nicht nur vor Hagel, sondern auch vor Sonnenbrand.
Nun durften alle einen Apfel pflücken, später fünf Esskastanien und fünf Walnüsse sammeln. All dies kam in unsere Tüten. Außerdem sahen wir hohe dünne Stangen als Aussichtsplattform für Greifvögel, die die Bäume ganz natürlich vor Wurzelfraß durch Mäuse schützen. Nachdem wir erfahren hatten, wie man schwarze und rote Johannisbeersträucher unterscheiden kann, wenn keine reifen Früchte daran hängen, sang die Klasse 1b im Walnusshain das Lied „Der Herbst ist da“ vor.
Nach einem Gang durch Gewächshaus trafen wir uns an Sitzgelegenheiten unter Bäumen zur Apfelsaft- und Apfelverkostung. Hmmmm, das war der krönende Abschluss eines schönen Ausfluges. Herzlichen Dank an das Team vom Augustenberg für dieses ganzheitliche Erlebnis!

Ursula Huber, Klassenlehrerin der Klasse 1b

„Weihnachtsfilm“ zum Jahresabschluss

Nach drei wunderschönen Adventstreffen der gesamten Primarstufe trafen wir uns alle am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in der Mensa.
Gemeinsam schauten wir uns einen Film über einen Schneemann an. Die schöne Musik, die tollen Bilder und die spaßige Geschichte bereiteten uns viel Freude. Das herzliche Kinderlachen zeigte uns Lehrern, dass der Film bei den Kindern sehr gut ankam.
Danach feierten die einzelnen Klassen u.a. mit gemeinsamem Frühstück, Spielen und Geschichten weiter.

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2020!

Die Grundschüler*innen in der Mensa beim Schauen des Weihnachtsfilms.

Erster #BreakoutEdu in der Grundschule

Nachdem am 14.11.2019 die Lerngruppe 8 mit den Lernbegleitern Frau Geiß und Herrn Kempf dem Twitteraufruf von Verena Knobloch gefolgt waren und an einem deutschlandweiten BreakoutEdu mit dem Thema „Eine Reise um die Welt“ teilnahmen, hatten die Lernbegleiter die Chancen dieser Methode erkannt und wollten sie auch in anderen Klassenstufen durchführen. So entstand die Idee, in den oberen Grundschulklassen einen Breakout zum Thema Weihnachten durchzuführen.

Was ist ein Breakout?

Zu Beginn wird in einer Rahmengeschichte erklärt, was in der Schatzkiste ist und warum sie dringend geöffnet werden muss. Die Kiste, die mit verschiedenen Schlössern verschlossen ist, soll innerhalb einer vorgegebenen Zeit von den Teilnehmer*innen geöffnet werden. Mithilfe verschiedener Hinweise und Rätsel, die auch versteckt sein können, werden die Schlösser nach und nach geöffnet. Dabei ist Teamwork gefragt. Nur wenn die Gruppe gut zusammenarbeitet, alle Hinweise findet, die Rätsel sinnvoll bearbeitet und die richtigen Kombinationen findet, kann die Kiste geöffnet und der Schatz gehoben werden. Je nach Art der zu lösenden Aufgaben werden digitale Medien (Tablets) zur Bearbeitung eingesetzt. Die digitalen Rätsel sind oft hinter QR Codes versteckt und beinhalten LearningApps Aufgaben, H5P Filme oder Rechercheaufgaben. Am Ende wird in einem kurzen Gespräch die Teamarbeit reflektiert und das Vorgehen besprochen und evaluiert. Diese Unterrichtsmethode eignet sich für alle Jahrgangsstufen und kann z.B. vor Klassenarbeiten/Checks als Wiederholung und Vertiefung eingesetzt werden. Aktuell arbeiten wir gerade daran, dass wir 5 Schatzkisten mit entsprechenden Schlössern zum Ausleihen innerhalb unserer Schule fertigstellen. Material/Rätsel gibt es inzwischen schon einiges online oder wird entsprechend der Themen von den Lehrkräften erstellt und in der Schulbibliothek archiviert.

Gruppentisch zu Beginn des Breakouts

Die 4. Klässler durften klassenintern in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien jeweils zwei Schulstunden einem Kobold helfen, seine Freundschaftsfäden zurückzugewinnen, sodass er in der Winterzeit wieder seinen schützenden Mantel tragen kann. Dafür lösten sie fünf Rätsel rund um das Thema Weihnachten. Die Gruppen gingen sehr unterschiedlich an die Lösungen heran, konnten aber alle zu einem zufriedenen Ergebnis kommen. Im Feedbackgespräch konnten sie die Stärken einzelner Gruppenmitglieder erkennen und auch ihre Schwächen benennen. Alle hatten sehr viel Spaß und haben einige neue Details zum Thema Weihnachten gelernt.

Das war sicher nicht der letzte #BerakoutEdu an der AGG!

Schüler*innen beim Lösen eines Rätsels mithilfe eines UV-Stiftes.

Schüler*innen beim Lösen eines Rätsels mithilfe eines Tablets.

Autorenlesung „Kuddelmuddel im Klassenzimmer“

Am Mittwoch, 20.11.2019, war ich mit allen 1. und 2. Klässlern bei der Lesung „Kuddelmuddel im Klassenzimmer“. Das war sehr cool. Der Roboter Roki hat die ganze Schule auf den Kopf gestellt. Der Autor Andreas Hüging hat sich passende Lieder zu der Geschichte ausgedacht.

"Kudelmuddel im Klassenzimmer"

Die 1. und 2. Klässler der AGG bei der Autorenlesung von Andreas Hüging „Kudelmuddel im Klassenzimmer“.

Wir durften mitsingen. Mein Lieblingslied war „Muffabfuhr, da kommt die Muffabfuhr“. Dann sind wir mit der Bahn wieder zurück nach Grötzingen gefahren.

– Schülerin der Klasse 2b –

Klasse 2c macht Dreck weg!

Am Montag, den 08.04.2019 machten sich die 25 Kinder der Klasse 2c, fünf Mamas, eine Schulbegleitung und ihre Klassenlehrerin bereit, dem Dreck und Müll in Grötzingen entgegenzutreten.

Auf die Initiative einer Mutter unserer Klasse hin standen anlässlich der Karlsruher Dreck-weg-Wochen Müllsäcke und Greifzangen für alle bereit. Ausgerüstet mit Handschuhen, Vesper und Rucksack teilten wir uns in Kleingruppen auf, um jeweils in einem Gebiet nach Abfall Ausschau zu halten. Voller Eifer machten sich die Kinder ans Werk und sammelten säckeweise. Am häufigsten gab es Zigarettenstummel und Kronkorken. Das Lustigste war eine große weiße Unterhose, das Größte ein ganzes Fenster im Gebüsch. Ein Kind fand sogar eine Heckenschere und Tesafilm.
Auf den Spielplätzen war erfreulicherweise kaum Müll zu finden.

Als wir uns gegen Mittag wieder auf dem Schulhof trafen, brachten alle stolz ihre Fundstücke und Drecksammlungen mit.
Am nächsten Tag berichtete jede Gruppe von ihrem Erlebnis und präsentierte vor den interessierten Mitschülern, wo, wie und was gefunden wurde. Da konnte man staunen.
Somit hatten die Kinder einen echten Anlass um für das Leben zu lernen, im Sinne der Nachhaltigkeit, der sozialen Entwicklung und der persönlichen Bildung.
Und der Dreck, der war weg! Zumindest kurz.
Ursula Huber, Klassenlehrerin der 2c

Neue Schulanfänger in Grötzingen

Am Freitag, den 14.09.2018 war es wieder so weit. Insgesamt 61 neue Erstklässler feierten in der Grötzinger Begegnungsstätte ihre Einschulung. Aufgeregt kamen sie mit ihren Schultüten und waren gespannt, was sie erwartet.

Unsere Viertklässler hatten gemeinsam mit dem Chor vier Lieder vorbereitet, die nicht nur den Kindern viel Freude bereiteten. Besonders das Lied „Aufsteh´n, aufeinander zugeh´n“ sorgte für Gänsehaut. Ein herzliches Dankeschön an unseren Chorleiter Herrn Krey und an Herrn Köhly für die musikalische Begleitung am Flügel.

Nach der Rede unseres Schulleiters Herr Jordan und Grußworten der Ortsverwaltung durch die Stellvertretende Ortsvorsteherin Frau Weingärtner machten sich die Schulanfänger mit ihren neuen Klassenkameraden, den Lehrerinnen und Lehrern und ihren Paten aus den vierten Klassen auf den Weg zur Schule.

Dort lernten die Erdmännchen mit Frau Gutwein-Lohmeyer, die Igel mit Herrn Kubasec und die Seepferdchen mit Frau Klee-Axmann ihr Klassenzimmer kennen und erlebten ihre erste Unterrichtsstunde.

In der Zwischenzeit wurden die Gäste in der Begegnungsstätte durch den Förderkreis und die Gaststätte „Grezzo“ bewirtet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die vielen helfenden Hände.

Nach der Rückkehr der Klassen in die Begegnungsstätte wurde die Feier mit einem gemeinsamen Ballonflug auf dem Niddaplatz beendet.

Wir wünschen unseren Erstklässlern alles Gute und viel Freude in der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen!

Für das Team der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen,
Frau Gutwein-Lohmeyer

Einschulung 2018 Erstklässler vom 14.09.2018, Foto: Rektor F. Jordan

 

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Unterrichtszeiten / Pausen

Unterrichts- und Pausenzeiten

1. Stunde 07.45 Uhr – 08.30Uhr Einlass bzw. Läuten um 7.40 Uhr
2. Stunde 08.35 Uhr – 09.20 Uhr
Erste große Pause 09.20 Uhr – 09.35 Uhr Beginn 5 Minuten früher als Sek 1Beginn 10 Minuten später als Sekundarstufe 1
3. Stunde 09.40 Uhr – 10.25 Uhr
4. Stunde 10.30 Uhr – 11.15 Uhr
Zweite große Pause 11.15 Uhr – 11.25 Uhr Beginn 10 Minuten später als Sekundarstufe 1
5. Stunde 11.30 Uhr – 12.15 Uhr
6. Stunde 12.20 Uhr – 13.05 Uhr

 

Exemplarische Stundenpläne

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Weitere Informationen in Vorbereitung.

Primarstufe (Jahrgangsstufe 1 – 4)

Die ersten Schuljahre Ihres Kindes in der Grundschule (Primarstufe) bilden die Grundlage allen späteren schulischen und beruflichen Lernens.

An der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen werden jeweils drei Klassen in jeder Jahrgangstufe von 1 bis 4 der Primarstufe beschult. Der Grundschulbereich unserer Schulgemeinschaft bietet allen Kindern die Chance auf einen guten Start ins Schulleben mit dem Ziel der Grundschulempfehlung in Klasse 4. Darauf aufbauend wählen Sie als Erziehungsberechtigte – gemeinsam mit Ihrem Kind und auf Empfehlung der Lehrkräfte in der Primarstufe – die geeignete weiterführende Schulform für Ihr Kind aus, zum Beispiel die Gemeinschaftsschule mit Standort in Grötzingen.

In jeder Jahrgangsstufe an der Augustenburg Gemeinschaftsschule wird in einer Primarstufenklasse inklusiv unterrichtet. Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen gemeinsam.

In der Primarstufe befindet sich vieles im Umbruch und in der Weiterentwicklung. Im Laufe des Schuljahres wird auch hier mehr über die detaillierte Arbeit in unserer Grundschule zu lesen sein.

gemeinsam lernen - inklusives Bildungsangebot

gemeinsam lernen – inklusives Bildungsangebot

Spiel und Spaß in den Pausen

Spiel und Spaß in den Pausen

 

 

 

 

 

 

Einschulung der neuen Erstklässler

1.Schulanfängerinfoabend

Im Januar findet jedes Jahr ein Informationsabend für die zukünftigen Erstklasseltern statt. Hierzu werden auch die Eltern der sogenannten Kann – Kinder eingeladen.

An diesem Abend informieren wir die Eltern über die „Merkmale der Schulfähigkeit“ und den Ablauf der Anmeldung.

Der genaue Termin wird auf der Homepage bekannt gegeben.

2.Schulanmeldung

Die Eltern erhalten im Februar eine Einladung zur Schulanmeldung, die Mitte März stattfindet.

 Im Gegensatz zur früheren Form der Schulanmeldung, bei der mehr die Eltern im Vordergrund standen, dreht sich seit ein paar Jahren bei der Schulanmeldung an der  Augustenburg Gemeinschaftsschule  Grötzingen alles um den zukünftigen Schulanfänger.

Die in der Regel etwa 80 in Frage kommenden Kinder werden auf zwei Nachmittage verteilt eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung und der Einteilung in Vierergruppen (bereits vorher festgelegt) gehen die  zukünftigen Schulanfänger, von Paten aus den 3. und 4. Klassen begleitet, in das Schlossschulgebäude der Augustenburgschule. Dort erwartet sie ein etwa einstündiger Stationenlauf. Mit ihren zuvor im Kindergarten selbst gebastelten Laufkarten (für Kinder, die keinen Grötzinger  Kindergarten besuchen, werden diese Karten von der Schule vorbereitet) durchlaufen sie als Gruppe fünf verschiedene Stationen und bekommen für erledigte Aufgaben einen Stempel.

  Der Stationenlauf findet in Kooperation mit den Grötzinger Kindergärten statt und unterstreicht die enge Verzahnung von Kindergarten und Grundschule (siehe auch „Konzepte für die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule“). Lehrerinnen und Erzieherinnen betreuen die verschiedenen Stationen gemeinsam, machen    sich Notizen und tauschen sich im Anschluss über ihre   Beobachtungen aus.

Die Zielsetzung des Stationenlaufs – die Einschätzung grundschulrelevanter Kompetenzen jedes  einzelnen Schülers, ist den Kindern hierbei nicht bewusst, da die Stationen sehr spielerisch aufgebaut sind.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Überprüfung der Grob- und Feinmotorik, der Raum – Lage – Beziehungen sowie der auditiven und visuellen Wahrnehmung. Dabei ist es wichtig, dass bei den Kindern die Freude im Vordergrund steht und ihnen das Gefühl vermittelt wird, etwas Wichtiges in der Schule getan zu haben.

Am Ende treffen sich alle Kinder wieder mit den Eltern und jeder Schulanfänger bekommt eine mit dem eigenen Namen versehene Teilnahmeurkunde.

Während der Wartezeit werden die Eltern in der Mensa bewirtet und können ihre Unterlagen im Sekretariat abgeben.

In den Wochen nach der Schulanmeldung finden weitere Gespräche mit den Kooperationslehrerinnen und den Erzieherinnen statt. Sollte es Auffälligkeiten geben, die eventuell dafür sprechen, mit der Einschulung noch zu warten, setzt sich die Schule mit den jeweiligen Eltern in Verbindung. In der Regel handelt es sich hierbei um Kinder, mit deren Eltern auch schon im Kindergarten Gespräche ähnlicher             Art stattgefunden haben. Teilweise geht es auch nur darum, wie das Kind bis zur Einschulung zusätzlich gefördert werden kann.

Sollten Eltern nach 2-3 Wochen nichts von der Schule gehört haben, können sie davon ausgehen, dass alles seinen Weg geht

3. Infopost und Klasseneinteilung

Im Juli bekommen alle zukünftigen Schulanfänger des folgenden Schuljahres ein Infopaket (u.a.Einladung zur Einschulungsfeier, Einladung zum Infoabend, Klasseneinteilung, Materialliste, wichtig Infos zum Ablauf der ersten Wochen…) per Post.

4.Infoabend nach Klassen aufgeteilt

In der ersten Schulwoche findet ein klasseninterner Infoabend statt, bei dem wichtige Informationen zur Einschulungsfeier und den ersten Wochen weitergegeben werden.

5.Einschulungsfeier

Die Einschulungsfeier der neuen Erstklässler findet jedes Jahr am Freitagnachmittag der 1. Schulwoche statt.

 

Hausaufgaben in der Primarstufe

Sinn und Zweck

Durch Hausaufgaben soll das im Unterricht Erarbeitete geübt, wiederholt, vertieft und angewendet werden. So lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause. Als Eltern erfährt man, was ein Kind schon kann bzw. wo es noch Unterstützung benötigt. Gleiches gilt auch für die Lehrkraft. Erziehungsberechtigte haben die Gelegenheit, sich einen Einblick in die Unterrichtsinhalte und Fortschritte ihres Kindes zu verschaffen.

Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler an regelmäßiges und eigenverantwortliches Arbeiten herangeführt. Sie organisieren Lernvorgänge, wählen die geeignete Arbeitstechnik und entwickeln ihre eigene Handlungsplanung. Erste kleine Pflichten werden erfüllt, Prioritäten müssen gesetzt werden.

Hausaufgaben ergänzen den Unterricht und können auf die nächste Unterrichtsstunde vorbereiten. Hausaufgaben können je nach Leistungsvermögen und individueller Situation differenziert werden.

Grundsätzliches

Lehrerinnen und Lehrer in der Primarstufe verfahren mit dem Thema Hausaufgaben unterschiedlich und individuell. So gibt es z. B. Hausaufgaben als Wochenplan oder aber auch klassisch am Ende einer Unterrichtsstunde zum erarbeiteten Thema.

Hausaufgaben erwachsen aus dem vorangegangenen Unterricht und sollen so beschaffen sein, dass Schülerinnen und Schüler diese ohne Unterstützung von Eltern bearbeiten können. Daher sollten die Schüler diese auch weitgehend selbstständig und eigenverantwortlich erledigen.

Zeitlicher Rahmen

Als Faustregel kann gelten:

Hausaufgaben sollten bei konzentriertem Arbeiten die folgenden Zeiten nicht übermäßig überschreiten:

  1. und 2. Klasse: 30 bis max. 45 Minuten
  2. und 4. Klasse: 60 bis max. 90 Minuten

Kontrolle der Hausaufgaben

Die Kontrolle der Hausaufgaben regeln die Lehrkräfte individuell. Je nach Art und Umfang können diese nicht immer umfassend auf Richtigkeit jeder Aufgabe überprüft werden. Auch stichprobenartige Kontrollen der Hausaufgaben sind möglich. Häufig können die Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben durch Lösungsblätter selbstständig kontrollieren.

 

Inklusion in der Primarstufe

Inklusion ist an der Augustenburg Gemeinschaftsschule ein durchgängiges Prinzip. In jeder Jahrgangsstufe ist eine Klasse mit unterschiedlichsten Inklusionskindern installiert. Diese werden von der Grundschullehrkraft und zusätzlich von einer sonderpädagogischen Fachkraft betreut. Je nach Beeinträchtigung sind einem Inklusionskind 3-5 sonderpädagogische Stunden zugeordnet. Durch geeignete Unterrichtsmethoden wird für jedes Kind die bestmögliche individuelle Förderung angestrebt. Mehr zum Thema finden Sie unter dem Stichwort Inklusion.

 

ISP – Integriertes Semesterpraktikum

Die Primarstufe der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen bietet seit dem Schuljahr 2013/14 das ISP, „das Integrierte Semesterpraktikum“ in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe an.

Schwerpunktfächer sind Evangelische Religion und Deutsch.

In diesen Fächern werden die Studierenden neben den Ausbildungslehrern zusätzlich von Dozenten der PH begleitet und angeleitet.

Ein Semester lang kommen die Studierenden an drei Tagen in der Woche an unsere Schule und bekommen einen Einblick in die umfassende Arbeit des Lehrerberufes und in das Schulleben.

Sie begleiten außerdem Klassen bei Lerngängen, Ausflügen oder Sporttagen.

Die PH begleitet die schulische Praxis mit entsprechenden Veranstaltungen.

Zum ISP an unserer Schule gehören Hospitationen in unterschiedlichen Klassenstufen und das selbstständige Unterrichten der Studierenden.

Unsere Schülerinnen und Schüler begegnen den „neuen Lehrerinnen und Lehrern“  mit großer Offenheit und Freude.

 

Klassenlehrerprinzip

Eine Klassenlehrkraft unterrichtet in der Klasse mindestens eines der Fächer Deutsch oder Mathematik, sowie möglichst viele Nebenfächer.

Die Schülerinnen und Schüler haben dadurch in der Regel eine feste Bezugsperson über den Zeitraum von zwei Schuljahren (Klassenstufe 1/2 bzw. 3/4).

Die in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte stehen in engem Kontakt und stimmen sich im Sinne der Klasse ab.

 

Konzepte für die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule

  • Kooperation Kindergarten – Grundschule
  • Modellprojekt „Schulreifes Kind“
  • Stationenlauf bei der Einschulungsanmeldung 

1.Kooperation Kindergarten – Grundschule

Damit die Kinder den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule so fließend wie möglich erleben, findet eine regelmäßige Kooperation mit den vier Kindertageseinrichtungen in Grötzingen statt.

Die jeweilige Kooperationslehrerin stimmt das Konzept mit der Kindertagestätte ab. Ein Jahresplan wird  gemeinsam erstellt, in dem Inhalt und Organisatorisches festgelegt werden.

Während der Kooperation werden die Kinder hinsichtlich ihrer Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen beobachtet. Somit kennt die Kooperationslehrerin den individuellen Entwicklungsstand und den eventuell notwendigen Förderbedarf der jeweiligen Schulanfänger.

Bis Weihnachten besucht die Kooperationslehrerin regelmäßig die Kindertagesstätte. Im neuen Jahr werden Besuchstermine vereinbart, damit die Kinder die Räumlichkeiten der Schule, den Hort, Pausenhof etc. kennenlernen.

Möglich ist auch die Teilnahme an einer Unterrichtsstunde im Klassenzimmer oder Sportstunde.

Auf Wunsch der Eltern nimmt die Kooperationslehrerin am Elternabend in der Kindertagesstätte teil. Ebenso sind gewünschte Einzelgespräche mit den Eltern und Erziehern möglich.

Alljährlich findet im Januar ein Infoabend für Schulanfängereltern statt.

2.Projektmodell „Schulreifes Kind“

Die Erprobungsphase läuft in Grötzingen seit 2007 mit einem Kindergarten und endet 2014/15 .

Das Modellprojekt ist eine gezielte Zusatzförderung, eine Optimierung des Übergangs von der Kindertagesstätte in die Grundschule.

Im Vordergrund steht die Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf  in ganz unterschiedlichen Bereichen.

Diese Kinder gilt es so frühzeitig wie möglich zu erkennen und sie gezielt zu fördern.

Das Projekt setzt dort an, wo über die Zielsetzungen des Orientierungsplanes hinaus Förderbedarf besteht.

Schulrelevante Kompetenzen sollen so verbessert werden, dass sie zur Schulfähigkeit führen. Somit soll ein optimaler Schulstart und eine gelingende Schullaufbahn gewährleistet werden.

3.Stationenlauf bei der Anmeldung zur Einschulung

Um eine weitere Verbindung zur Schule zu schaffen, findet Mitte März im Rahmen der allgemeinen Schulanmeldung an zwei Nachmittagen ein „Stationenlauf“ für die neuen Schulanfänger statt (siehe auch „Einschulung der neuen Erstklässler“).

 

Notenfindung in der Primarstufe

Am Ende der ersten Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Verbalbeurteilung. Diese umfasst die Bereiche „Verhalten, Arbeiten und Lernen“.

Nach dem ersten Schulhalbjahr in Klasse 2 findet ein Halbjahresinformationsgespräch der Klassenlehrkraft mit den Eltern statt (siehe auch Punkt Schulbericht/Elterngespräche). Wenn eines der Fächer Deutsch oder Mathematik von einer Fachkraft unterrichtet wird, nehmen beide an diesem Gespräch teil.

Ab dem 2. Halbjahr der 2. Klasse werden in den Fächern Deutsch und Mathematik Noten erteilt.

Eine erste Notenvergabe im Schulbericht findet am Ende der 2. Klasse in den Fächern Deutsch und Mathematik statt. Die übrigen Fächer werden verbal beurteilt.

Schriftlichen Leistungskontrollen in der Primarstufe:

Fächer 1.      Klasse 2.      Klasse 3.      Klasse 4.      Klasse
Deutsch nur vorbereitete Diktate ca. 20 Wörter Erhöhung der Wörterzahl bei Diktaten auf 50 Wörter bis Schuljahresende;mindestens 4 benotete Diktate (2. Hj.) + Lernwörtertests/Sprach-lehre 5 Aufsätze6 Rechtschreib-arbeiten (Diktate ca. 80 Wörter )Sprachlehre-arbeitenLeseverständnis-arbeiten siehe Klasse 3(Diktate ca. 120 Wörter)
Mathematik unbenoteteLernzielkontrollen unbenoteteLernzielkontrollenim 1. Hj.4 benotete im 2. Hj. 8  8
Heimat- und Sach-unterricht 2 – 3 2 – 3
Musik 2 (im Ermessen der Lehrkraft) 2 (im Ermessen der Lehrkraft)
Religion 2 (im Ermessen der Lehrkraft) 2 (im Ermessen der Lehrkraft)
Französisch 2 (im Ermessen der Lehrkraft) 2 (im Ermessen der Lehrkraft)

 

Grundlage für die Noten zum Ende des Schuljahres sind die erzielten schriftlichen Leistungen in Kombination mit den erreichten mündlichen Leistungen. Ergänzend hierzu können Eltern und Schülerinnen und Schüler auch durch ein Kompetenzraster über den jeweiligen Lernfortschritt informiert werden.

 

Wie sich die Noten aus dem mündlichen und schriftlichen Teil errechnen, ist für die folgenden Fächer festgelegt:

Fach Notenfindung
Deutsch (Klasse 2 – 4) Rechtschreibung                      x2Lesen                                       x2Schreiben                                 x2mündlicher Sprachgebrauch    x1: 7„Schrift und Gestaltung“  sowie darin enthalten die „normgerechte Schrift“ werden in einer gesonderten Note im Zeugnis ausgewiesen (Klasse 3 und 4)
Mathematik (Klasse 2 – 4) schriftliche Leistung               x2mündliche Leistung                x1: 3
MNK (Klasse 3 und 4) HuS; BK und TW; Musik werden zu gleichen Teilen gewertet(Anmerkung: der Fächerverbund MNK wird voraussichtlich mit Einführung des neuen Bildungsplanes wieder durch die einzelnen Fächer aufgelöst.)
Bewegung, Sport und Spiel (Klasse 3 und 4) Sport                         x 2Schwimmen              x 1: 3
ev. Religion (Klasse 3 und 4) Aus den Bereichen „Mitarbeit, Heftführung und Lernzielkontrollen“ wird die Note zu gleichen Anteilen errechnet

 

Die Notenfindung in den hier nicht aufgeführten Fächern obliegt den Fachlehrkräften und wurde nicht in einer Fachkonferenz festgelegt. Sie kann bei der jeweiligen Fachlehrkraft jederzeit erfragt werden.

 

Praktische Radfahrausbildung der 4. Klassen in der Jugendverkehrsschule Karlsruhe Waldstadt

Betreuer vor Ort: Frau Pontes und Herr Of

Kontakt:      Jugendverkehrsschule Karlsruhe Waldststadt

Lötzener Straße 1 (bei der Eichendorffschule)

76139 Karlsruhe

E-Mail: Jugendverkehrsschule-waldstadt@online.de

Tel: 0721-684624

Fax:0721-3296253

Alle 4. Klassen besuchen die Jugendverkehrsschule zu 5 Terminen. Der Unterricht der ersten vier Termine besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Am 5.Termin legen die Schülerinnen und Schüler die praktische Prüfung ab. Die schriftliche Prüfung erfolgt im MNK – Unterricht der Klasse und zählt als schriftliche Arbeit.

Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung erhält das Kind einen Radfahrausweis.

Allgemeine Hinweise der Jugendverkehrsschule:

  1. Bereits für den 1. Besuch wird eine durchnummerierte Klassenliste benötigt.
  2. Während der Radfahrausbildung muss ein Fahrradhelm getragen werden. Die Verkehrsschule kann nur       wenige Helme leihweise zur Verfügung stellen.
  3. Eine der Witterung angepasste Kleidung ist zweckmäßig.
  4. Eine Anfahrt mit der Straßenbahn Linie Nummer 4 bis zur Haltestelle Jägerhaus ist möglich.

Eine Bitte an die Eltern: Bitte informieren Sie im Krankheitsfall Ihres Kindes einen Klassenkameraden

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Schulberichte

Die Eltern werden bis zur anstehenden Schullaufbahnentscheidung in Klasse 4 durch eine regelmäßige Beratung der Primarstufenlehrkräfte von Anfang an unterstützt. Diese beruht auf einer differenzierten kontinuierlichen Beobachtung des Kindes hinsichtlich seiner Lern- und Leistungsentwicklung, seiner Lern- und Arbeitshaltung, seiner Lernwege, seiner Stärken und Lernpräferenzen und seiner Potenziale.

Individuelle Elterngespräche werden nach Bedarf während des ganzen Schuljahres angeboten.

In der AGG sind im Primarstufenbereich folgende schriftliche und mündliche Rückmeldungen festgelegt:

Halbjahr Schuljahresende
Klasse 1 Ausführlicher Schulbericht
Klasse 2 Elterngespräch an Stelle einer schriftlichen Beurteilung Ausführlicher Schulbericht + ganze Noten in Deutsch und Mathematik
Klasse 3 Schriftliche Halbjahresinformation mit Viertelnoten in allen Fächern Zeugnis (ganze Noten) + verbale Beurteilung
Klasse 4 Schriftliche Halbjahresinformation mit Viertelnoten in allen FächernCa. Februar:Beratungsgespräch bezüglich weiterführender Schulen-> siehe ÜbergangsverfahrenKlasse 4 Abschlusszeugnis der Grundschule (ganze Noten) + verbale Beurteilung

 

 

Übergangsverfahren Klasse 4

Bei der Grundschulempfehlung geht es darum, jedem Kind für die weitere Schullaufbahn die Schulart zu empfehlen, die ihm die optimale Förderung geben kann, die Förderung, die seinem derzeitigen Entwicklungs- und Begabungsstand entspricht und es weder über- noch unterfordert.

  • Nach einem Informations- und Beratungsgespräch der Klassenlehrkraft (wenn eines der Fächer Deutsch oder Mathematik von einer Fachkraft unterrichtet wird, nehmen beide an diesem Gespräch teil) mit den Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4 über die jeweils beabsichtigte Schullaufbahnwahl erhalten die Eltern/Erziehungsberechtigten eine schriftliche Grundschulempfehlung. In dieser kommt die Einschätzung der Schule für einen geeigneten schulischen Anschluss nach der Grundschule zum Ausdruck. Alle in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte, sowie die Schulleitung entscheiden gemeinsam, welche Empfehlung ausgesprochen wird.
  • Als weitere Entscheidungshilfe zum Übergang können Eltern im Rahmen des besonderen Beratungsverfahrens zusätzlich eine besonders qualifizierte Beratungslehrkraft hinzuziehen. Die Mitteilung, ob eine Teilnahme am besonderen Beratungsverfahren gewünscht wird, muss bis spätestens 4 Schultage nach Ausgabe der Grundschulempfehlung an die Grundschule erfolgen.
  • Seit 2012 entscheiden Eltern in eigener Verantwortung, welche weiterführende Schulart ihr Kind nach der Grundschule besuchen soll.

Die Eltern der Viertklässler erhalten rechtzeitig eine Terminübersicht zum Übergangsverfahren. Diese enthält auch die aktuellen Termine für die Anmeldung an den weiterführenden Schulen.

Für die Viertklasseltern finden zwei Informationsabende zu den weiterführenden Schularten statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Verlässliche Grundschule

Die Verlässliche Grundschule bietet eine ergänzende Betreuung unmittelbar vor und nach dem vormittäglichen Unterricht an, die vom Schulträger organisiert wird. Auf diese Weise können Kinder am Vormittag bis zu sechs Stunden betreut werden. Die Betreuungszeit endet spätestens um 14 Uhr. Die Kinder werden in Räumen des Schulgebäudes durch Personal des Trägers betreut. Eine Anmeldung muss über den Hort an der Schule erfolgen (http://www.karlsruhe.de/b3/soziales/einrichtungen/schuelerhorte/groetzingen.de).

Die Schule bietet verlässliche Unterrichtszeiten von der 2. bis 5. Stunde einschließlich an (8:35 Uhr bis 12:15 Uhr). Falls Randstunden ausfallen müssen (z.B. wegen Erkrankung der Lehrkraft), wird dies rechtzeitig bekannt gegeben, z.B. durch einen Elternbrief oder Eintrag ins Hausaufgabenheft. Nach Absprache mit den Eltern kann auch eine Telefonkette erfolgen.

 

Schulorganisation

Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Als eine der „Starterschulen“ in Baden-Württemberg bieten wir seit August 2012 die Schulform „Gemeinschaftsschule“ an. Die Gemeinschaftsschule bietet alle Bildungsstandards und Abschlüsse der allgemein bildenden Schulen bis zum mittleren Bildungsabschluss.

Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam und werden nach ihren individuellen Voraussetzungen gezielt gefördert. Neben der Primarstufe mit den Klassen 1 bis 4, der Grundschule, bieten wir in der Sekundarstufe 1 mit den Klassen 5 bis 10 eine Ganztagsschule. Durchgehend lernen nichtbehinderte und behinderte Kinder gemeinsam – inklusive Bildungsangebote sind fester Bestandteil der Schule.

Selbstständige Lernprozesse und kooperative Lernformen spielen eine zentrale Rolle. Unsere Lehrerinnen und Lehrer aus allen Schularten unterrichten und verstehen ihre Rolle in erster Linie als Lernbegleiter. Der Unterricht ist bis Klasse 4 in Klassen, danach in Lerngruppen organisiert – dem sicheren und bekannten Umfeld für die Schülerinnen und Schüler in ihrer Gruppe. Abhängig vom Fach oder vom Lerninhalt gibt es darüber hinaus immer wieder Lernsituationen, in denen die Möglichkeit und Pflicht bestehen, in unterschiedlichen Gruppen selbstverantwortlich zu lernen.

Wann kommst du zu uns?
Wir freuen uns auf dich!

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Hausordnung und Schulordnung der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

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