Adventstreffen der Primarstufe

Nach einigen Jahren der Bauzeit (in denen wir die Sporthalle wegen des gesperrten Notausgangs nicht für Großgruppen nutzen durften) konnten wir dieses Jahr endlich wieder ein gemeinsames Adventstreffen der Primarstufe veranstalten.

Jeden Montag in der Adventszeit treffen wir uns in besinnlicher Runde zum gemeinsamen Singen, Geschichten- und Gedichte hören.

Eine wunderschöne Einstimmung auf die jeweilige Adventswoche.

Adventstreffen der Primarstufe

Die Primarstufe bei ihrem gemeinsamen Adventstreffen in der Sporthalle der AGG zum gemeinsamen Singen, Geschichten- und Gedichte hören.

Welche Gründe sprechen für eine Gemeinschaftsschule

Fakten allgemein:

Kann die Wissenschaft der empirischen Bildungsforschung zur Klärung beitragen, welches System leistungsfähiger ist?

„Eine ziemlich relativ leistungshomogene Schülergruppe kann unter entsprechenden Bedingungen rasch zu weiteren Leistungssteigerungen gebracht werden. Aber wenn das Lehrpersonal mit dieser Gruppe wenig Inspirierendes und Förderliches anzufangen weiß, tritt dieser Effekt nicht ein. Das ist derzeit durchschnittlich bei den deutschen Gymnasien so.

Eine sehr „leistungsheterogene“ Schülergruppe kann unter entsprechenden Bedingungen rasch zu erstaunlichen Leistungsgraden geführt werden (….), weil das Personal methodisch didaktisch auf diese Situation vorbereitet ist. Das ist derzeit durchschnittlich bei den deutschen Grundschulen der Fall.“ [1]

Unabhängig von der Schulform beeinflussen noch folgende wichtige Punkte die erbringbare Leistung:

  • Institutionelle Randbedingung
  • Professionalität des Lehrpersonals
  • Differenziertheit der Angebote und Herausforderungen
  • Entsprechende Organisations- und Arbeitsformen
  • Pädagogische Atmosphäre
  • Anstrengungswilligkeit
  • Leistungsbereitschaft

Was ist aber empirisch nachgewiesen:

  1. Die Hirnforschung belegt, dass es nicht möglich ist, homogene Lerngruppen zu bilden. Die Vielfalt der Köpfe in der 1. Klasse der Grundschule unterscheidet sich nichts von der Vielfalt der Köpfe in der letzten Klasse des Gymnasiums[2].
  2. Eine starke Zergliederung in vermeintlich homogene Lerngruppen führt aber bei den schwächsten Lerngruppen zum sogenannten „Rütli-Effekt“. Man versammelt alle schwachen Schüler in einer Schulform, die sich darin auszeichnet, dass in ihr geordneter Unterricht und erfolgreiche Lernarbeit nicht mehr möglich ist.
  3. Die Neurowissenschaften belehren darüber, dass eine leistungsbezogene Trennung erst nach der Pubertät vertretbar erscheint, denn erst in dieser Entwicklungsphase entwickelt sich im Gehirn der Praefrontalcortex, der Sitz unseres differenzierten Denkens und Argumentierens und ermöglichen das Abschätzen von kognitiven Leistungen. Daher sollte erst ab 15/16 eine eigene, dem Entwicklungsalter angemessene Arbeits- und Lernkultur ausgebildet werden.

Die heterogene Lerngruppe sollte in der Vielfalt ihrer Potenziale als eine Chance genutzt werden für die schwächeren und die stärkeren Schüler. Lernen erfolgt durch Nachahmung. Die Schwächeren lernen von den Stärkeren. Die Stärkeren festigen ihr Können durch lehrende Wiederholung mit den Schwächeren. Die Angst, dass die Starken durch die Schwachen im Lernfortschritt gebremst werden, ist ein unrealistisches Szenario und tritt nur dann ein, wenn es keine entsprechende Lehr-, Lern- und Arbeitsorganisation im Klassenzimmer gibt, die dafür sorgt, dass jeder zu seinem Recht kommt und die Schüler nicht durch die Lehrkraft begleitet werden.

Hier eine (unvollständige) Auflistung von Unterscheidungsmerkmale zwischen dem bisherigen drei- oder viergliedrigen Schulsystem und der Gemeinschaftsschule:

Dreigliedriges Schulsystem Gemeinschaftsschule
Die Lehrkräfte übernehmen im Rahmen des Lehrplans die Verantwortung für das Lernen durch die Gestaltung des Unterrichts, Festlegung der Lernschritte, der Methodik u.a. Die Schüler übernehmen im Rahmen des Lehrplans die Verantwortung für ihr Lernen. Die Lehrkraft stellt das Lehrmaterial / die Problemstellung zur Verfügung und führt in die Thematik ein.

Um den Überblick zu behalten dokumentieren die Schüler ihre Arbeit im sog. Lernportfolio. (Dies erst ermöglicht individualisiertes Lernen) Die Schüler lernen, ihre Arbeit selbst zu kontrollieren und suchen sich Ihre Methodik zum Ziel. Dabei hilft ihnen die Lehrkraft. Die Lehrkraft ist somit Lernbegleiter.

Je nach Schulart werden unterschiedliche Niveaustufen angeboten, somit unterscheidet man niedrige (HS), mittlere (RS) und hohe Bildung (Gym) Für die Schüler werden alle Niveaustufen angeboten, man unterscheidet nicht zwischen niedriger und hoher Bildung.

Es ist trotzdem wahrscheinlich, dass nicht jeder Schüler in jedem Fach bei jeder Kompetenz das höchste Niveau erreicht.

Der Bildungsgang ist von Anfang an auf den entsprechenden Schulabschluss ausgelegt. Wechsel sind kaum möglich Der Bildungsgang bietet ein größtmögliches Angebot, der Schüler wählt mit Beratung durch die Lehrkraft die für ihn geeignete Lerninhalte aus und legt sich erst am Ende der Schulzeit auf einen entsprechenden Schulabschluss fest.
Die Lehrkraft legt fest, an welchem Tag die Lernüberprüfung stattfindet. Es wird nur noch auf die Überprüfungen gelernt. Es besteht die Möglichkeit, dass der Schüler über mehrere Termine mitentscheidet, wann er zur Lernüberprüfung bereit ist. Allerdings muss diese Zeitspanne durch die Lehrkraft begrenzt werden.
Lücken im Lernstoff müssen im Elternhaus oder durch Nachhilfe geschlossen werden Langsamere Lerner erhalten (nicht nur durch den Ganztagesbetrieb- siehe Stundentafel) mehr Lernzeit zur Verfügung gestellt. Das Elternhaus muss keine „Nachhilfe“ leisten.
„Lerndurchhänger“ werden durch „Nichtversetzung[3]“ oder „Abschulung“ bestraft „Lerndurchhänger“ sind möglich und können auch wieder aufgeholt werden. Es gibt keine Abstrafung durch Sitzenbleiben!

[1] Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Lehren und Lernen, Heft 10 – 2011, S. 34

[2] Hüther 2009, Die Bedeutung sozialer Erfahrung für die Strukturentwicklung des menschlichen Lernens

[3] Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Nachsitzen kein geeignetes Mittel ist, um Lerndefizite aufzuarbeiten

Einweihung der neuen Gebäude der Augustenburg Gemeinschaftsschule sowie der Stadtteilbibliothek

Mit einer stimmigen Einweihungsfeier wurden jetzt auch offiziell die Neubauten an der Augustenburg Gemeinschaftsschule den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und somit den Bürgern von Grötzingen übergeben. Nach einem gelungenen musikalischen Einstieg durch den Primarstufenchor der Schule unter der Leitung von Dorothea Korn und Joachim Krey ließ Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup nochmal die Entstehungsgeschichte nach den Asbesthorrormeldungen 2013 Revue passieren. Mit 23,6 Millionen Euro hat die Stadt einen zukunftsfähigen Neubau für die Schule aufgestellt. Hier sind nun die räumlichen Voraussetzungen für eine  optimal ausgestatte Gemeinschaftsschule entstanden. Neben den obligatorischen Lernstudios, Inputräumen für den Fachunterricht bietet der barrierefreie Neubau auch auf dem neuesten Stand befindliche Fachräume für die Naturwissenschaften sowie die Fächer AES und BK an. Einzig die Fachräume für Technik, die sich im HD-Bau befinden werden erst in den nun folgenden Jahren aufgerüstet.
Herr Schwinde vom planenden Architekturbüro ging auf die vom Architekturwettbewerb genannten Anforderungen an den Neubau ein und schilderte die Umsetzung vor Ort.
Im Anschluss überreichte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup der Ortsvorsteherin Karen Eßrich die obligatorischen Schlüssel, die dann an Deborah Dörömbözi für die Stadtteilbibliothek und Friedbert Jordan für die Augustenburg Gemeinschaftsschule weitergereicht wurden.
Deoborah Dörömbözi und Rektor Friedbert Jordan brachten Ihren Dank zum Ausdruck und freuten sich auf eine intensive Nutzung in den nächsten Jahren. Zum Abschluss wurde dem beeindruckten Publikum die Schulhymne durch den Chor der Sekundarstufe und allen Lehrkräften im Saal vorgetragen. Die Begleitung erfolgte durch eine kurzfristig gegründete kleine Lehrkräfteband.
Interessierte Eltern können über das Sekretariat gerne einen Link zum Fotoalbum der Veranstaltung erhalten.

Lernstufe 9 auf Klassenfahrt in Berlin

Eine ereignisreiche Woche erlebten die Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 unserer Gemeinschaftsschule bei ihrer Klassenfahrt nach Berlin. Einen ausführlichen Bericht erfolgt nach den Pfingstferien. Hier schon mal die ersten Eindrücke!

Besuch des Bundestags und Gesprächsrunde mit Herrn Wellenreuther
Traumwetter und Urlaubsfeeling vor dem Brandenburger Tor

Besuch beim Deutsch-Französischen Tag in Karlsruhe

Am Donnerstag, den 07.02.19, machten sich die Französischschüler der sechsten und siebten Stufe auf den Weg zum Deutsch-Französischen Tag in den Räumen des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Organisiert wurde diese Veranstaltung nun bereits zum 16. Mal vom Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe, das seinen Sitz in der Postgalerie hat.

„Was machen wir denn da?“ und „Was ist denn der Deutsch-Französische Tag?“. Diese Fragen stellten sich die Schüler, bevor wir nach einer kurzen Fahrt mit der Straßenbahn und einem noch kürzeren Fußmarsch am Veranstaltungsort ankamen. Neben Workshops, in denen die Schüler zum Sprechen der französischen Sprache animiert werden sollten, gab es eine Vielzahl von Ständen, die unter anderem über Ausbildung, Beruf und Ferien in Frankreich informierten. Ergänzend gab es Vorträge, eine Gesprächsrunde und sogar die aus Nancy stammende Band „Joli Falzar“, die für gute Stimmung sorgte. Da die Workshops leider viel zu schnell ausgebucht waren, wagten sich die Schülerinnen und Schüler der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen ins Getümmel an den zahlreichen Ständen, an denen es neben Informationsmaterial auch die verschiedensten Gewinnspiele sowie interaktive und ganz klassische Spiele zum Ausprobieren gab. Crêpes durften natürlich auch nicht fehlen! Am Ende des Ausflugs verließen zufriedene und vollkommen neu motivierte Schülerinnen und Schüler den Deutsch-Französischen Tag – ausgestattet mit vielen Preisen und kostenlosen Materialien.

Fazit: Wir kommen wieder! À bientôt. (Frd)

T.Ungerer

Zurück in die Steinzeit

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts behandelt der Jahrgang 5 das Thema „Steinzeit“ innerhalb des Bildungsplan-Themas „Orientierung in der Zeit“. Neben der Aufarbeitung in Input- und Arbeitsphasen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler während des Werkstattunterrichts in Kleingruppen mit den Teilthemen wie Kleidung, Ernährung, Jagd und Werkzeuge/Waffen der Steinzeit. Plakate und Ausstellungsstücke werden erstellt, die Ergebnisse der Lerngruppe präsentiert.

Zur Wissenserweiterung und -vertiefung hat das Lehrerteam Herrn Hirschinger gewinnen können. Mit äußerst eindrucksvollem Material und umfangreichem Wissen demonstrierte er unter anderem, wie man in der Steinzeit Feuer machte und dieses auch transportierte.

Mit vielen neuen Eindrücken und Ideen konnten so die Lernpartner wieder ans Werk gehen.

Es erwarten uns also spannende und interessante Präsentationen – wir freuen uns darauf!!

)

Zwölf erfolgreiche Absolventen im zweiten Hauptschulabschluss-Jahrgang an der Starter-Gemeinschaftsschule

Am Freitag, 13.07.2018, konnten zwölf erfolgreiche Absolventen ihren Hauptschulabschluss feiern. Es waren die zweiten Hauptschulabsolventen an unserer Startergemeinschaftsschule. Bereits am Vortag feierten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 ihren erfolgreichen Realschulabschluss.

Mit einem bunten Programm wurde in der festlich dekorierten Begegnungsstätte gemeinsam mit Eltern, Mitschülern, Lehrern und einigen offiziellen Gästen gefeiert. Den Preis der Hauenstein-Stiftung erhielt Leonie Christoph für ihr besonderes soziales Engagement. Die Tänze der Inklusionsschüler begeisterten das Publikum genauso wie der Breakdance von José-Luis Glage. Das Lehrerteam hatte viele gute Wünsche für die Schüler vorbereitet. Großer Dank ging auch an die Elternbeirätin Susanna Colopi-Glage für die Unterstützung, und eine Fotoshow ließ die vergangenen Jahre Revue passieren. Nach der feierlichen Zeugnisübergabe durch Rektor Jordan gab es zum Abschluss noch einen Tanz-Flash Mob mit allen Schülern auf der Bühne. Eine rundum gelungene Abschlussfeier unserer 9er.

Wir danken für diesen Beitrag unserer Elternbeiratsvorsitzenden Veronika Pepper und Fr. Dr. Colopi Glage. Fotos mit freundlicher Genehmigung Fr. Pepper & Dr. Colopi Glage.

Erfolgreiche Karlsruher Starterschule – Erster Realschulabschluss in Grötzingen

Als Rektor der Nachbarschule in Berghausen hat Friedbert Jordan vor sechs Jahren den Beginn der Augustenburg Gemeinschaftsschule-Grötzingen verfolgt. Jetzt konnte er als Schulleiter hier den ersten Jahrgang mit Abschluss der Klasse 10 verabschieden: „59 Schülerinnen und Schüler haben mit Bravour ihr Ziel erreicht!“ Fünf davon sind Inklusionsschüler, für Friedbert Jordan das sichtbare Zeichen für eine sozial orientierte Schule, die sich deutlich vom herkömmlichen Modell der „alten Schule“ abhebe. Der beachtliche Notendurchschnitt der Absolventen liegt bei 2,3 – bei 29 Prozent steht eine Eins im Zeugnis vor dem Komma, einer erreichte sogar die 1,0. Die drei besten Schüler waren Felix Möller (1,0), Paula Jennen (1,2) und Kilian Gross (1,3). Felix Möller wurde von Rektor Jordan und Konrektorin Christine Schneider mit einem Preis für seine Leistungen ausgezeichnet. Den Preis der Hauenstein-Stiftung für besonderes soziales Engagement und soziale Leistungen überreichte Ortsvorsteherin Karen Eßrich an Charlotte Dörflinger. Mehr als zwei Drittel aller Absolventen werden danach auf anderen Schulen die allgemeine Hochschulreife anstreben.

Dass Grötzingen Starterschule für Karlsruhe würde, war fleißiger Überzeugungsarbeit zu verdanken, denn ein „harter Kern“ wollte die Gemeinschaftsschule. Elternbeirätin Veronika Pepper erinnert sich lebhaft an die ersten Kontakte mit dem Kultusministerium und dem damaligen Staatssekretär dort, Frank Mentrup: „Wir hatten bald politische Mehrheiten und die Unterstützung der Stadt. Die langjährige Erfahrung mit Inklusion an der Grötzinger Schule war ein wesentlicher Teil der erfolgreichen Bewerbung!“ Und natürlich die Unterstützung des Karlsruher Gemeinderates, in dem sich besonders Renate Rastätter für Grötzingen und die Gemeinschaftsschule engagierte. Mut war gefragt, auch bei den Eltern, welche ihre Kinder anmeldeten, „das war wie eine Autokauf nach Hochglanzprospekt ohne Probefahrt“, so Schulleiter Jordan. „Hier zeigte sich viel Vertrauen in Menschen“, ergänzt Veronika Pepper. Die Ersten heute mit Realschulabschluss in Grötzingen waren damals die wahren Pioniere, so die Anerkennung durch Karen Eßrich. Sie hätten sich ihren ersten Platz redlich verdient, lobt die Ortsvorsteherin, denn man habe ihnen „buchstäblich“ viele Steine inden Weg gelegt. Damit spricht Eßrich eine Widrigkeit an, die Schüler, Eltern, Lernbegleiter und alle andern im Schulbetrieb zunächst an Grenzen geraten ließ und dann alle doch miteinander verband. Im Schulhaus wurde nämlich bald Asbest gefunden, erst blieben die Räume geschlossen, die„Wohnungsnot“ brach aus. Dann kam der Abriss, vieles wurde in Container verlagert, der Schulhof schmolz auf ein Minimum zusammen und das Ende der Bautätigkeiten ist noch nicht erreicht. Alle wären Hand in Hand den neuen Weg gegangen und hätten das großartig hinbekommen: „Lehrer und Eltern haben einen großartigen Job gemacht!“, so Pepper. Zusammen habe man gelacht, aber auch gelitten oder sich aneinander gerieben, weiß Konrektorin Christine Schneider. Es war nicht immer einfach, doch durch das gemeinsame Erleben entwickelte sich eine Beziehung, die schlussendlich zum großartigen Erfolg dieses Abschlussjahrgangs geführt habe.

Dass dieser Erfolg sich fortsetzen wird, bewiesen 12 Absolventen die tags darauf als zweiter Jahrgang mit Hauptschulabschluss an der Gemeinschaftsschule verabschiedet werden konnten.

Bei der Abschlussfeier konnten Schülerinnen und Schüler ihre erworbene Kompetenz öffentlich machen. Sie spulten ein brillantes, mit viel Applaus bedachtes Programm ab: „ AGG Airlines, die First Class startet durch!“ Passend wünscht die Ortsvorsteherin den schulischen Trendsettern aus Grötzingen weiterhin einen glücklichen Flug und immer eine sanfte Landung: „Eure Koffer wurdenvon Eltern und Lehrern gut gepackt, packt euer Leben weiter so an!“

(StS)

Weitere Bilder der Veranstaltung folgen in Kürze. 

Würdige Abschlussfeier des Jahrgangs 10 am 12.07.2018 in der Begegnungsstätte Grötzingen

Elternforum „Die Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur Oberstufe ?!“ am 5.3.2018

Ein Veranstaltungshinweis und Schreiben unserer Elternbeiratsvorsitzenden Frau Veronika Pepper, ebenso Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen in Karlsruhe für Montag, 05.03.2018 um 18:30 Uhr zum Elternforum „Die Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur Oberstufe ?!“ in der Europahalle Karlsruhe, Karl-Benz-Saal 1, Hermann-Veith-Straße 7, 76135 Karlsruhe:

>> Liebe Eltern der Gemeinschaftsschule,

nach vielen Vorarbeiten können wir nun einen weiteren Schritt gehen: die Elterninformation und –Beteiligung zum Thema „Einführung einer gemeinsamen gymnasialen Oberstufe für die Karlsruhen Gemeinschaftsschulen“.

Wie Sie sicher wissen, bin ich überzeugt davon, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um dauerhaft unsere Gemeinschaftsschule(n) zu sichern. Nur eine Schule, die schlussendlich auch das Abitur anbietet, wird auf Dauer von den Eltern angenommen werden.

Das Versprechen der Gemeinschaftsschule, individuelle Förderung schülerzentriert ggf. zu jedem Schulabschluss zu ermöglichen, wird damit untermauert.

Die Schulleitungen der Karlsruher Gemeinschaftsschulen und Elternvertreter haben sich bereits für eine gemeinsame Entwicklung eingesetzt; dies halte ich auch für ein ermutigendes Signal, dass auch über die Schulen hinweg Teamarbeit gelingen kann.

Deshalb freue ich mich sehr, dass wir ein Elternforum mit dem Staatlichen Schulamt und der Stadt Karlsruhe als Schulträger organisieren konnten und lade Sie ganz herzlich dazu ein. Den Programmablauf entnehmen Sie bitte der Anlage.

Es wäre wichtig, dass hier die überzeugten Eltern der Gemeinschaftsschule teilnehmen, um die Bedeutung des Themas zu untermauern.
Alle, denen die Vielfalt am Schulstandort Karlsruhe wichtig ist, sind ebenso herzlich eingeladen.
Grundsätzlich sind aber alle Eltern hier gefragt, sich mit einzubringen, damit diese Entwicklung auf breite Beine gestellt werden kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Einladung weiter verteilen und wir uns am 05.03. um 18:30 Uhr sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Veronika Pepper
Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen in Karlsruhe
www.geb-karlsruhe.de
eMail: vorsitzende@geb-karlsruhe.de <<

Weitere Informationen finden Sie auch unter ich-gehe-gern.de.

 

 

„Auf welche weiterführende Schule soll mein Kind gehen?“

Die Augustenburg Gemeinschaftsschule ist eine zweieinhalbzügige Gemeinschaftsschule in Karlsruhe-Grötzingen.

Das zeichnet uns aus:

  • gebundene Ganztagesschule von 8 bis 15.50 Uhr von Montag bis Donnerstag, Freitag endet der Unterricht um 12.30 Uhr
  • niveaudifferenzierter Unterricht auf drei Niveaus
  • Englisch als erste Fremdsprache
  • Französisch in Klassenstufe 5 als Brückenkurs möglich
  • Französisch als zweite Fremdsprache ab Klassenstufe 6
  • Wahlangebote für die Klassenstufen 5 und 6 montags in Tertialen
  • ab Klassenstufe 7 Wahlpflichtfach Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES) oder Technik für alle, die nicht Französisch als zweite Fremdsprache haben.
  • ab Klassenstufe 8 Wahl zwischen dem Profilfach Bildende Kunst oder Naturwissenschaft und Technik
  • Abschluss- und Anschlussmöglichkeiten (Stand Februar 2018):
    • Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 oder 10
    • Realschulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss) nach Jahrgang 10
    • ohne Prüfung bei Belegung aller Fächer im erweiterten Niveau Übergang in die Sekundarstufe 2 eines Gymnasiums (auf Grundlage der multilateralen Versetzungsordnung)
    • Übergang auf ein Berufliches Gymnasium
    • Übergang in eine berufliche Ausbildung
  • Miteinander und voneinander Lernen, sich weiterentwickeln sind Grundlagen des pädagogischen Konzeptes.

Damit Sie sich ein genaues Bild des pädagogischen Konzeptes machen können, möchten wir Sie herzlich am Mittwoch, 07.03.2018 ab 19 Uhr in der Mensa der Augustenburg Gemeinschaftsschule begrüßen.

Einlass: ab 19 Uhr
mit der Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu besichtigen ab 19.10 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr
– Begrüßung durch die Schulleitung
– Vorstellung des Konzeptes
– Das Lernen und Arbeiten an der AGG aus Schülersicht
– Die AGG und ihre Elternarbeit – die EBV informiert

Im Anschluss daran ist Zeit für Fragen. Ebenso kann noch einmal ein Rundgang durch die Räumlichkeiten angeboten werden. An verschiedenen Informationstischen können Sie zusätzliche Eindrücke von und über die Augustenburg Gemeinschaftsschule erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Kommen und einen informativen Abend.

Ihre
Schulleitung und Team der
Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

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