Besuch beim Deutsch-Französischen Tag in Karlsruhe

Am Donnerstag, den 07.02.19, machten sich die Französischschüler der sechsten und siebten Stufe auf den Weg zum Deutsch-Französischen Tag in den Räumen des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Organisiert wurde diese Veranstaltung nun bereits zum 16. Mal vom Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe, das seinen Sitz in der Postgalerie hat.

„Was machen wir denn da?“ und „Was ist denn der Deutsch-Französische Tag?“. Diese Fragen stellten sich die Schüler, bevor wir nach einer kurzen Fahrt mit der Straßenbahn und einem noch kürzeren Fußmarsch am Veranstaltungsort ankamen. Neben Workshops, in denen die Schüler zum Sprechen der französischen Sprache animiert werden sollten, gab es eine Vielzahl von Ständen, die unter anderem über Ausbildung, Beruf und Ferien in Frankreich informierten. Ergänzend gab es Vorträge, eine Gesprächsrunde und sogar die aus Nancy stammende Band „Joli Falzar“, die für gute Stimmung sorgte. Da die Workshops leider viel zu schnell ausgebucht waren, wagten sich die Schülerinnen und Schüler der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen ins Getümmel an den zahlreichen Ständen, an denen es neben Informationsmaterial auch die verschiedensten Gewinnspiele sowie interaktive und ganz klassische Spiele zum Ausprobieren gab. Crêpes durften natürlich auch nicht fehlen! Am Ende des Ausflugs verließen zufriedene und vollkommen neu motivierte Schülerinnen und Schüler den Deutsch-Französischen Tag – ausgestattet mit vielen Preisen und kostenlosen Materialien.

Fazit: Wir kommen wieder! À bientôt. (Frd)

T.Ungerer

Zurück in die Steinzeit

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts behandelt der Jahrgang 5 das Thema „Steinzeit“ innerhalb des Bildungsplan-Themas „Orientierung in der Zeit“. Neben der Aufarbeitung in Input- und Arbeitsphasen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler während des Werkstattunterrichts in Kleingruppen mit den Teilthemen wie Kleidung, Ernährung, Jagd und Werkzeuge/Waffen der Steinzeit. Plakate und Ausstellungsstücke werden erstellt, die Ergebnisse der Lerngruppe präsentiert.

Zur Wissenserweiterung und -vertiefung hat das Lehrerteam Herrn Hirschinger gewinnen können. Mit äußerst eindrucksvollem Material und umfangreichem Wissen demonstrierte er unter anderem, wie man in der Steinzeit Feuer machte und dieses auch transportierte.

Mit vielen neuen Eindrücken und Ideen konnten so die Lernpartner wieder ans Werk gehen.

Es erwarten uns also spannende und interessante Präsentationen – wir freuen uns darauf!!

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Zwölf erfolgreiche Absolventen im zweiten Hauptschulabschluss-Jahrgang an der Starter-Gemeinschaftsschule

Am Freitag, 13.07.2018, konnten zwölf erfolgreiche Absolventen ihren Hauptschulabschluss feiern. Es waren die zweiten Hauptschulabsolventen an unserer Startergemeinschaftsschule. Bereits am Vortag feierten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 ihren erfolgreichen Realschulabschluss.

Mit einem bunten Programm wurde in der festlich dekorierten Begegnungsstätte gemeinsam mit Eltern, Mitschülern, Lehrern und einigen offiziellen Gästen gefeiert. Den Preis der Hauenstein-Stiftung erhielt Leonie Christoph für ihr besonderes soziales Engagement. Die Tänze der Inklusionsschüler begeisterten das Publikum genauso wie der Breakdance von José-Luis Glage. Das Lehrerteam hatte viele gute Wünsche für die Schüler vorbereitet. Großer Dank ging auch an die Elternbeirätin Susanna Colopi-Glage für die Unterstützung, und eine Fotoshow ließ die vergangenen Jahre Revue passieren. Nach der feierlichen Zeugnisübergabe durch Rektor Jordan gab es zum Abschluss noch einen Tanz-Flash Mob mit allen Schülern auf der Bühne. Eine rundum gelungene Abschlussfeier unserer 9er.

Wir danken für diesen Beitrag unserer Elternbeiratsvorsitzenden Veronika Pepper und Fr. Dr. Colopi Glage. Fotos mit freundlicher Genehmigung Fr. Pepper & Dr. Colopi Glage.

Erfolgreiche Karlsruher Starterschule – Erster Realschulabschluss in Grötzingen

Als Rektor der Nachbarschule in Berghausen hat Friedbert Jordan vor sechs Jahren den Beginn der Augustenburg Gemeinschaftsschule-Grötzingen verfolgt. Jetzt konnte er als Schulleiter hier den ersten Jahrgang mit Abschluss der Klasse 10 verabschieden: „59 Schülerinnen und Schüler haben mit Bravour ihr Ziel erreicht!“ Fünf davon sind Inklusionsschüler, für Friedbert Jordan das sichtbare Zeichen für eine sozial orientierte Schule, die sich deutlich vom herkömmlichen Modell der „alten Schule“ abhebe. Der beachtliche Notendurchschnitt der Absolventen liegt bei 2,3 – bei 29 Prozent steht eine Eins im Zeugnis vor dem Komma, einer erreichte sogar die 1,0. Die drei besten Schüler waren Felix Möller (1,0), Paula Jennen (1,2) und Kilian Gross (1,3). Felix Möller wurde von Rektor Jordan und Konrektorin Christine Schneider mit einem Preis für seine Leistungen ausgezeichnet. Den Preis der Hauenstein-Stiftung für besonderes soziales Engagement und soziale Leistungen überreichte Ortsvorsteherin Karen Eßrich an Charlotte Dörflinger. Mehr als zwei Drittel aller Absolventen werden danach auf anderen Schulen die allgemeine Hochschulreife anstreben.

Dass Grötzingen Starterschule für Karlsruhe würde, war fleißiger Überzeugungsarbeit zu verdanken, denn ein „harter Kern“ wollte die Gemeinschaftsschule. Elternbeirätin Veronika Pepper erinnert sich lebhaft an die ersten Kontakte mit dem Kultusministerium und dem damaligen Staatssekretär dort, Frank Mentrup: „Wir hatten bald politische Mehrheiten und die Unterstützung der Stadt. Die langjährige Erfahrung mit Inklusion an der Grötzinger Schule war ein wesentlicher Teil der erfolgreichen Bewerbung!“ Und natürlich die Unterstützung des Karlsruher Gemeinderates, in dem sich besonders Renate Rastätter für Grötzingen und die Gemeinschaftsschule engagierte. Mut war gefragt, auch bei den Eltern, welche ihre Kinder anmeldeten, „das war wie eine Autokauf nach Hochglanzprospekt ohne Probefahrt“, so Schulleiter Jordan. „Hier zeigte sich viel Vertrauen in Menschen“, ergänzt Veronika Pepper. Die Ersten heute mit Realschulabschluss in Grötzingen waren damals die wahren Pioniere, so die Anerkennung durch Karen Eßrich. Sie hätten sich ihren ersten Platz redlich verdient, lobt die Ortsvorsteherin, denn man habe ihnen „buchstäblich“ viele Steine inden Weg gelegt. Damit spricht Eßrich eine Widrigkeit an, die Schüler, Eltern, Lernbegleiter und alle andern im Schulbetrieb zunächst an Grenzen geraten ließ und dann alle doch miteinander verband. Im Schulhaus wurde nämlich bald Asbest gefunden, erst blieben die Räume geschlossen, die„Wohnungsnot“ brach aus. Dann kam der Abriss, vieles wurde in Container verlagert, der Schulhof schmolz auf ein Minimum zusammen und das Ende der Bautätigkeiten ist noch nicht erreicht. Alle wären Hand in Hand den neuen Weg gegangen und hätten das großartig hinbekommen: „Lehrer und Eltern haben einen großartigen Job gemacht!“, so Pepper. Zusammen habe man gelacht, aber auch gelitten oder sich aneinander gerieben, weiß Konrektorin Christine Schneider. Es war nicht immer einfach, doch durch das gemeinsame Erleben entwickelte sich eine Beziehung, die schlussendlich zum großartigen Erfolg dieses Abschlussjahrgangs geführt habe.

Dass dieser Erfolg sich fortsetzen wird, bewiesen 12 Absolventen die tags darauf als zweiter Jahrgang mit Hauptschulabschluss an der Gemeinschaftsschule verabschiedet werden konnten.

Bei der Abschlussfeier konnten Schülerinnen und Schüler ihre erworbene Kompetenz öffentlich machen. Sie spulten ein brillantes, mit viel Applaus bedachtes Programm ab: „ AGG Airlines, die First Class startet durch!“ Passend wünscht die Ortsvorsteherin den schulischen Trendsettern aus Grötzingen weiterhin einen glücklichen Flug und immer eine sanfte Landung: „Eure Koffer wurdenvon Eltern und Lehrern gut gepackt, packt euer Leben weiter so an!“

(StS)

Weitere Bilder der Veranstaltung folgen in Kürze. 

Würdige Abschlussfeier des Jahrgangs 10 am 12.07.2018 in der Begegnungsstätte Grötzingen

Elternforum „Die Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur Oberstufe ?!“ am 5.3.2018

Ein Veranstaltungshinweis und Schreiben unserer Elternbeiratsvorsitzenden Frau Veronika Pepper, ebenso Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen in Karlsruhe für Montag, 05.03.2018 um 18:30 Uhr zum Elternforum „Die Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur Oberstufe ?!“ in der Europahalle Karlsruhe, Karl-Benz-Saal 1, Hermann-Veith-Straße 7, 76135 Karlsruhe:

>> Liebe Eltern der Gemeinschaftsschule,

nach vielen Vorarbeiten können wir nun einen weiteren Schritt gehen: die Elterninformation und –Beteiligung zum Thema „Einführung einer gemeinsamen gymnasialen Oberstufe für die Karlsruhen Gemeinschaftsschulen“.

Wie Sie sicher wissen, bin ich überzeugt davon, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um dauerhaft unsere Gemeinschaftsschule(n) zu sichern. Nur eine Schule, die schlussendlich auch das Abitur anbietet, wird auf Dauer von den Eltern angenommen werden.

Das Versprechen der Gemeinschaftsschule, individuelle Förderung schülerzentriert ggf. zu jedem Schulabschluss zu ermöglichen, wird damit untermauert.

Die Schulleitungen der Karlsruher Gemeinschaftsschulen und Elternvertreter haben sich bereits für eine gemeinsame Entwicklung eingesetzt; dies halte ich auch für ein ermutigendes Signal, dass auch über die Schulen hinweg Teamarbeit gelingen kann.

Deshalb freue ich mich sehr, dass wir ein Elternforum mit dem Staatlichen Schulamt und der Stadt Karlsruhe als Schulträger organisieren konnten und lade Sie ganz herzlich dazu ein. Den Programmablauf entnehmen Sie bitte der Anlage.

Es wäre wichtig, dass hier die überzeugten Eltern der Gemeinschaftsschule teilnehmen, um die Bedeutung des Themas zu untermauern.
Alle, denen die Vielfalt am Schulstandort Karlsruhe wichtig ist, sind ebenso herzlich eingeladen.
Grundsätzlich sind aber alle Eltern hier gefragt, sich mit einzubringen, damit diese Entwicklung auf breite Beine gestellt werden kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Einladung weiter verteilen und wir uns am 05.03. um 18:30 Uhr sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Veronika Pepper
Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen in Karlsruhe
www.geb-karlsruhe.de
eMail: vorsitzende@geb-karlsruhe.de <<

Weitere Informationen finden Sie auch unter ich-gehe-gern.de.

 

 

„Auf welche weiterführende Schule soll mein Kind gehen?“

Die Augustenburg Gemeinschaftsschule ist eine zweieinhalbzügige Gemeinschaftsschule in Karlsruhe-Grötzingen.

Das zeichnet uns aus:

  • gebundene Ganztagesschule von 8 bis 15.50 Uhr von Montag bis Donnerstag, Freitag endet der Unterricht um 12.30 Uhr
  • niveaudifferenzierter Unterricht auf drei Niveaus
  • Englisch als erste Fremdsprache
  • Französisch in Klassenstufe 5 als Brückenkurs möglich
  • Französisch als zweite Fremdsprache ab Klassenstufe 6
  • Wahlangebote für die Klassenstufen 5 und 6 montags in Tertialen
  • ab Klassenstufe 7 Wahlpflichtfach Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES) oder Technik für alle, die nicht Französisch als zweite Fremdsprache haben.
  • ab Klassenstufe 8 Wahl zwischen dem Profilfach Bildende Kunst oder Naturwissenschaft und Technik
  • Abschluss- und Anschlussmöglichkeiten (Stand Februar 2018):
    • Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 oder 10
    • Realschulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss) nach Jahrgang 10
    • ohne Prüfung bei Belegung aller Fächer im erweiterten Niveau Übergang in die Sekundarstufe 2 eines Gymnasiums (auf Grundlage der multilateralen Versetzungsordnung)
    • Übergang auf ein Berufliches Gymnasium
    • Übergang in eine berufliche Ausbildung
  • Miteinander und voneinander Lernen, sich weiterentwickeln sind Grundlagen des pädagogischen Konzeptes.

Damit Sie sich ein genaues Bild des pädagogischen Konzeptes machen können, möchten wir Sie herzlich am Mittwoch, 07.03.2018 ab 19 Uhr in der Mensa der Augustenburg Gemeinschaftsschule begrüßen.

Einlass: ab 19 Uhr
mit der Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu besichtigen ab 19.10 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr
– Begrüßung durch die Schulleitung
– Vorstellung des Konzeptes
– Das Lernen und Arbeiten an der AGG aus Schülersicht
– Die AGG und ihre Elternarbeit – die EBV informiert

Im Anschluss daran ist Zeit für Fragen. Ebenso kann noch einmal ein Rundgang durch die Räumlichkeiten angeboten werden. An verschiedenen Informationstischen können Sie zusätzliche Eindrücke von und über die Augustenburg Gemeinschaftsschule erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Kommen und einen informativen Abend.

Ihre
Schulleitung und Team der
Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Nur die Augustenburgschule ist eben wie die Augustenburgschule

Charlotte Dörflinger, Felix Möller (Schülersprecher-Team) zeigen ihrem Gast ihr Lerntagebuch
Quelle: MdL Daniel Born, http://www.daniel-born.de/meldungen/daniel-born-mdl-gms-groetzingen-ist-ein-echter-standortfaktor-fuer-den-stadtteil/

„Nur die Augustenburgschule ist eben wie die Augustenburgschule“ – so fasst die Konrektorin und kommissarische Schulleiterin Christine Schneider den Austausch nach zwei Stunden treffend zusammen.

Karlsruhe-Grötzingen. Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete und Bildungspolitiker Daniel Born MdL kam an die Augustenburgschule, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen, wie es in Grötzingen läuft. „Beeindruckend, was hier für ein Klima der Offenheit und des Austauschs herrscht“, betont der Parlamentarier anerkennend. „Schule ist hier wirklich mehr als ausschließlich das klassische Vermitteln von Lerninhalten. Man gewinnt in Grötzingen schnell den Eindruck, hier sei es wirklich gelungen, Schule zu einem Lern- und Lebensort gleichermaßen zu machen“, so Born weiter.

Ausführlich präsentieren die beiden Schülersprecher Charlotte Dörflinger und Felix Möller dem politischen Gast ihre Schule. Die 16-jährige Charlotte gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn sie davon erzählt, wie hier Schülerinnen und Schüler ganz unterschiedlicher Begabungen gemeinsam lernen und dabei voneinander profitieren. „Aber nicht nur schulisch bringt es einen weiter, an der Augustenburgschule zu sein, auch menschlich ist es etwas ganz Besonderes, wie man hier miteinander umgeht und mit welcher Selbstverständlichkeit gemeinsam gelebt und gelernt wird“.

Ihr männlicher Kollege im Schülersprecher-Team, Felix, pflichtet ihr bei: „wenn ich vergleiche, was ich über andere Schulen höre, würde ich nicht tauschen wollen“. Hier kann er in zahlreichen Fächern auf Gymnasial-Niveau unterrichtet werden, in denen, die ihm weniger liegen oder die er nicht so gut kann, hätte er jederzeit die Möglichkeit, die Anforderungen zu reduzieren. „Diese sogenannte Binnendifferenzierung klappt an Gemeinschaftsschulen einfach deutlich besser als an anderen Schularten, wo es eigentlich ebenso wichtig wäre, das Individuelle Lernen zu fördern“ meint Daniel Born MdL, Mitglied im Bildungsausschuss des Landes. Wie so häufig gelte auch hier, dass „Geld nicht alles, aber ohne Geld alles nichts“ sei. Dass die Lehrer bereitwillig ein hohes Maß an Engagement und Herzblut in die Schule investieren klappt nur deshalb so gut, weil sie nicht bloß schauen, wo sie am meisten verdienen, sondern als Lohn ihres Tuns eben auch die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler betrachten. „Diesen Idealismus kann man aber auch nicht in vollem Umfang bezahlen“, so Konrektorin Schneider, die von ihrem Lehrpersonal ebenso schwärmt wie von ihren Schülerinnen und Schülern.

„Hier bleiben Inklusion und Integration nicht nur Worthülsen, sondern werden mit Leben gefüllt“ stellt der Bildungspolitiker fest als er erfährt, dass ca. 10% der Schülerinnen und Schüler Inklusionskinder sind und erfährt von einer Schulbegleiterin, dass das an der Augustenburgschule so selbstverständlich dazugehört wie das gemeinsame Mittagessen.

Das Machbare umzusetzen gehört in Grötzingen zum Konzept. „Dass es hier schon aufgrund der räumlichen Gegebenheiten keine gymnasiale Oberstufe gibt, mag man bedauern, aber die Kooperation insbesondere mit den beruflichen Gymnasien läuft so gut, dass niemand befürchten muss, seinen angestrebten Schulabschluss nicht machen zu können, weil er bei uns ist“ sagt Christine Schneider und dass man gerne mehr Freiflächen hätte und „die Großen“ gerne in den Pausen das Schulgelände verlassen würden, was ihnen nicht gestattet ist, gehört wohl ebenso zu den Dingen, die sich nicht schnell werden ändern lassen.

Insgesamt zeigt sich Daniel Born angetan davon, dass „hier mehr Lösungen als Probleme zu erkennen sind“ und bedankt sich für die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild zu machen. Gemeinsam hofft man zum Abschluss des Austauschs, dass die grün-schwarze Landesregierung die außerordentlich erfolgreiche Gemeinschaftsschule nicht aus ideologischen Gründen unnötig in Konkurrenz zu anderen Schularten positioniert.

Für Sie da:

Wahlkreisbüro Daniel Born MdL
Schwetzinger Straße 10
68766 Hockenheim

http://www.daniel-born.de/meldungen/daniel-born-mdl-gms-groetzingen-ist-ein-echter-standortfaktor-fuer-den-stadtteil/

Aktualisiert: Pressemeldungen über unsere Schule

Die Presse-Meldungen wurden aktualisiert.

Sehen und lesen Sie darin z.B. die öffentlichen Beschlussvorlagen der Sitzungen des Karlsruher Gemeinderats mit Architektenplänen (PDF) und Finanzen zu unseren Neubauten. Eindrucksvoll zu sehen, was die Stadt Karlsruhe in Bildung, in den Standort Grötzingen, in die Gemeinschaftsschule und barrierefreie Inklusion, in unsere Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen investiert, um Jahr für Jahr über 600 Kindern und Jugendlichen einen zukunftsweisenden Schulabschluss zu ermöglichen.

Danke dafür.

Augustenburg Gemeinschaftsschule – Schule 2.0

Die Augustenburg Gemeinschaftsschule ist eine Schule, in der Kindern viele Wege offen stehen um den für sie passenden und bestmöglichen Abschluss (Hauptschule, Realschule, Abitur) zu erreichen.
Wir sind in der Sekundarstufe eine Ganztagesschule mit rhythmisierter Tagesstruktur, welche den Schülern nach entsprechenden Inputs die Möglichkeit gibt, in dem für sie gewünschten bzw. angestrebten Niveau zu lernen.
So können sich zum Beispiel gute Realschüler auf dem erweiterten Niveau weiterbilden, um sich auf die Sekundarstufe 2 und somit das Abitur vorzubereiten.
Unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler bei ihrem individuellen Lernen durch Lehrkräfte aller Schularten , neuesten naturwissenschaftlichen Räumen sowie einem breiten Multimedia- Angebot mit Interaktiven Whiteboards, Laptops und IPads in allen Jahrgängen. Mit selbst erstellten Erklärvideos , Greenscreens und vielem mehr lernen so die Kinder von- und Miteinander und sind so gleichzeitig auf die Anforderungen für weiterführende Schulen, dem Beruf und Studium vorbereitet.
Auch die Berufsorientierung spielt bei uns eine wichtige Rolle. Beginnend in Klasse 5 lernen die Schüler ihre eigenen Interessen, Kompetenzen und Ziele kennen zu lernen. Im Fokus haben wir dabei die Anforderungen der Arbeitswelt, auf die hin junge Menschen orientiert werden.
Somit begegnen wir der Unterschiedlichkeit unserer Lernenden mit individueller Förderung und lassen Ihnen möglichst lange den Weg zu allen allgemeinbildend Abschlüssen offen.

 

 

Gemeinschaftsschule

Allgemeine Informationen zur „Gemeinschaftsschule“

Die Gemeinschaftsschule ist eine Schulart, die in Baden-Württemberg mit dem Schuljahr 2012/13 erstmals auf den Weg gebracht wurde.

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat im Februar 2013 ein Informationspapier zur neuen Gemeinschaftsschule veröffentlicht. Darin werden unter anderem die Ziele und Konzeptfragen ausführlich beantwortet.
Lesen Sie das originale PDF Dokument unter der Internetadresse http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/Projekte/gemeinschaftsschule-bw/pdf/2013-02-18_Informationspapier_kurz.pdf oder den Abdruck dieses offiziellen Dokuments hier auf dieser Seite.Continue reading

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