Alleine und doch GeMeinSam an der AGG

In der Corona #schulezuhause Zeit und auch jetzt bis zu den Sommerferien findet kein gemeinsamer Sportunterricht oder andere Sportveranstaltungen der Schule statt. Die Bewegung kommt definitiv zu kurz! Doch dagegen wollen wir etwas unternehmen.
Wir werden an der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen „Alleine und doch GeMeinSam“ laufen. Doch wie funktioniert das?

Bist du Schüler*in, Lernbegleiter*in oder in einer anderen Funktion an der AGG, dann kannst Du am Sonntag, den 12.07.2020 von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr an unserem ersten virtuellen Lauf-Wettkampf teilnehmen. Du kannst zwischen drei Streckenlängen wählen: 2 km, 5 km oder 10 km.

Du zeichnest deinen Lauf an diesem Sonntag mit einem Handy oder anderen Gerät auf und lädst ein Beweisfoto, z.B einen Screenshot deiner Healthapp oder von Runtastic unter https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx… hoch oder postest es bei Instagram (geht nur mit Klarnamen) und verlinkst uns @agg.offiziell zusammen mit dem Hashtag #alleineunddochgemeinsam.
Auf dem Foto muss die Distanz, die Zeit und das Datum zu lesen sein.
Gerne dürfen auch schon Trainingszeiten und -Bilder hochgeladen und verlinkt werden 😉

Alle Teilnehmer*innen erhalten eine Urkunde und einen Eintrag im Lernentwicklungsbericht und nehmen automatisch an einer Verlosung von tollen Sachpreisen teil.

Für die Anmeldung klickst du bitte auf folgenden Link und beantwortest die Fragen (Name, Alter, Streckenlänge…):
https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx…

Bitte beachte: Du hast nur 4-5 Wochen zur Vorbereitung. Wie du trainierst, kommt darauf an, ob du schon trainiert bist oder ob du neu einsteigst. Gehe das ganze langsam an und steigere dich. Ruhetage sind sehr wichtig für euren Körper, den Aufbau und das Training eurer Ausdauer – dein Körper braucht die Zeit für die Anpassung.
Falls ihr unsicher seid, wie ihr das ganze angehen sollt, sprecht bitte mit euren Sportlehrer*innen, Eltern oder Vereinstrainer*innen.

Anmeldung: https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx…

Ergebnis hochladen:
https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx…

Falls Ihr Fragen habt, schreibt einfach an benedict.kempf@augustenburg-gms.de oder über Teams.

Erste digitale Schülersprechstunden finden statt

In diesen Tagen liest und hört man, dass die digitale Arbeit nun auch in den Schulen angekommen ist. So ganz neu ist das für die Schüler*innen der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen nicht, da wir schon seit Jahren hier einen Fokus darauf haben. Doch in Zeiten von Corona ist alles anders und vieles neu…

Die Lerngruppe 8 hat sich die letzten zwei Wochen schon mit einzelnen Tools zu Schülersprechstunden (Videokonferenzen) verabredet gehabt, das Material über die Plattform Padlet getauscht und begutachtet und per Mail in Kontakt gestanden.

Einladung zur Schülersprechstunde der Lerngruppe 8

Die Stadt Karlsruhe hat in den letzten Tagen MS Teams für alle Schulen im Raum Karlsruhe freigegeben und in einer längeren und sehr intensiven Arbeit konnte der Netzwerkberater, der Technische Support für Karlsruher Schulen Teska“ am SMZ/LMZ BW und die Supportfirma MCT aus Grötzingen die digitale Arbeitstruktur der Schule auf ein neues Level heben und seit Dienstag Abend letzte Woche melden sich immer mehr Lernbegleiter und Schüler*innen an. Stückchenweise wird die neue Plattform erobert, erste Chatversuche finden statt und Material wird hochgeladen.

Um MS Teams nun effizient zu nutzen hat sich die Lerngruppe 8 am Montag das erste Mal zu einer Besprechung in Teams verabredet und es waren 20 Schüler*innen und 4 Lernbegleiter online. Erst wurde der allgemeine Aufbau von Teams besprochen, die einzelnen Teams erläutert und Materialordner gezeigt. Durch das Teilen des Bildschirms konnten anschaulich die einzelnen Wege innnerhalb der Plattform nachvollzogen werden. Auch an einem gemeinsamen Dokument wurde kooperativ gearbeitet. Manche Schüler*innen luden gleich ihre Ergebnisse der letzten Woche hoch und wollten noch mehr in die Tiefen von MS Teams eindringen.

Alles in allem waren alle von der neuen umfangreichen Arbeitsumgebung überrascht und geplättet. Aber voller Neugierde auf das NEUE wurde sich gleich für den nächsten Tag verabredet. Die LG 8 trifft sich jetzt einmal am Tag zu einer gemeinsamen Austausch- und Fragerunde.

*unbezahlte Werbung, da Markennennung!

2. Infobrief zum Coronavirus – Update 13:00 Uhr

Liebe Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte Sie als Schulleitung darüber informieren, dass in mehreren  Klassen an unserer Schule Schüler und Schülerinnen in der letzten Woche mit ihren Eltern in Risikogebieten im Urlaub waren. Kein Schüler und keine Schülerin der Augustenburg-GMS zeigen zwar derzeit Symptome einer Erkrankung, so dass wir zuversichtlich sind, dass keine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt. Dennoch gilt:

Sollten sich bei Ihren Kindern in den nächsten Tagen Erkrankungssymptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall zeigen, vermeiden Sie bitte alle nicht notwendigen Kontakte und lassen Sie Ihre Kinder zu Hause. Setzen Sie sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.

Unabhängig davon hat das Kultusministerium in seinem neuesten Infobrief entschieden:

„Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen (nach dem 21.02.2020 (Red.)) aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.“

Weiterhin möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass durch eine gute Hygiene und der Vermeidung von unnötigen Kontakten die Infektionsgefahr deutlich reduziert werden kann. Auf der Seite des Robert-Koch-Instituts erhalten Sie weitere Informationen und Verhaltensmaßnahmen im Umgang mit dem Coronavirus.

Mit freundlichem Gruß

Friedbert Jordan, Rektor

Die Gemeinschaftsschule im Pressespiegel

Lebhafte Kontroverse über Schulformen
Karlsruhe/Stuttgart (ew). Mit seiner Kritik an den Gemeinschaftsschulen hat der Philologenverband heftige Reaktionen ausgelöst. Zahlreiche Eltern und Lehrer haben den BNN geschrieben – viele zeigen sich empört, andere wiederum stimmen dem Gymnasiallehrerverband zu. Ein Rektor ist überzeugt, dass auch Missverständnisse hinter der harschen Kritik stecken. Eine Auswahl der vielen Reaktionen haben die BNN auf einer Sonderseite zusammengestellt.
Der Verein der baden-württembergischen Gemeinschaftsschulen wirft den Gymnasien vor, sie grenzten Kinder gnadenlos aus. „Das Gymnasium macht es sich bequem“, erklärte Vorsitzender Matthias Wagner-Uhl
Hier der Link zur BNN-Sonderseite

Überlegungen zur Grundschulempfehlung

Liebe Eltern,
mit der Übersendung der Grundschulempfehlung Anfang Februar liegt es bald an Ihnen, die passende weiterführende Schule für Ihr Kind auszuwählen. Wir möchten Sie mit diesem Informationsschreiben unterstützen, offen und realistisch die zum jetzigen Zeitpunkt passende Schulart für Ihr Kind zu wählen.
Alle Schularten Baden-Württembergs haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und sind nicht mehr vergleichbar mit dem, was Sie noch aus Ihrer eigenen Schulzeit kennen. Der neue Bildungsplan 2016 hat – als spätes Ergebnis auf die PISA-Ergebnisse – eine Verschiebung der Lerninhalte weg vom Fachwissen hin zu Kompetenzen und eine Angleichung der Inhalte und Fächer unter den Schularten gebracht. Man unterscheidet nun bei gleichen übergeordneten Lerninhalten ein grundlegendes, mittleres und erweitertes Niveau. Unabhängig bieten alle Schularten – neben dem Gymnasium als im Normalfall achtjährigen Schulgang – nach den dort verfügbaren Abschlüssen bei entsprechender Eignung weitere Wege zur Fachholschulreife, zum fachgebundenen Abitur oder auch zum Vollabitur an.
Daher sollten Sie bei Ihren Überlegungen weniger den gewünschten Schulabschluss als Auswahlkriterium verwenden, sondern mehr die derzeitigen Fähigkeiten Ihres Kindes mit den Anforderungen der Schulart vergleichen. Die derzeitig abrufbaren Kompetenzen Ihres Kindes kann Ihnen am besten die unterrichtende Grundschullehrkraft darlegen.

Sollten Sie in Ihrer Entscheidung noch unsicher sein, können Sie nach Ausgabe der Grundschulempfehlung eine Beratungslehrkraft einschalten, die Ihnen mit einem schulischen Test weitere Kriterien für Ihre Entscheidung liefern kann. Aber bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung auch: Schulsorgen sind immer auch Familiensorgen!

Grundsätzlich unterscheiden sich Hauptschule, Realschule und Gymnasium von der Gemeinschaftsschule durch eine frühzeitige Festlegung, mit welchem Bildungsplanniveau gearbeitet und somit auch die Klassenarbeiten geschrieben werden.
Die Hauptschule arbeitet und bewertet auf grundlegendem Niveau und führt zum Hauptschulabschluss. Zusätzlich bietet sie aber in der Klasse 10 für stärkere Schüler/innen ein erweitertes grundlegendes Niveau an, mit dem dann ein mittlerer Bildungsabschluss (Werkrealschulabschuss) erreicht wird.
Die Realschule arbeitet und bewertet in den Stufen 5 und 6 ausschließlich auf mittlerem Niveau. Dieses Niveau wird auch bis Klasse 10 weitergeführt und endet dort mit der Realschulabschlussprüfung (nun „Mittlerer Bildungsabschluss“). Ab Ende Klasse 6 muss zum Verbleib auf dieser Niveaustufe eine Versetzung nach der Realschulversetzungsordnung ausgesprochen werden. Wer diese Versetzung nicht erreicht, arbeitet dann in allen Fächern auf grundlegendem Niveau (entweder durch innere Differenzierung oder in einem eigenen Zug) oder muss die Klassestufe wiederholen (1-mal möglich). Auf grundlegendem Niveau kann nach Klasse 9 der Hauptschulabschluss erreicht werden.
Das Gymnasium arbeitet und bewertet immer auf erweitertem (gymnasialem Niveau). Wer dieses Niveau nicht bei allen Fächern abdecken kann, riskiert die Nichtversetzung (1-mal möglich) und eine eventuelle „Abschulung“ auf die Real- oder Gemeinschaftsschule.

Alle drei „alten“ Schularten gehen davon aus, möglichst homogene Gruppen zu bilden, in der Hoffnung, dass dies zu einem besseren Lernergebnis führt.
Diesem Grundgedanken stehen aber diverse empirische Untersuchungen gegenüber, die dem klar widersprechen. Die Hirnforschung belegt, dass es nicht möglich ist, homogene Lerngruppen zu bilden (u.a. Hüther 2009). Diese Ergebnisse führten ab 2012 in Baden-Württemberg zur Einführung der Gemeinschaftsschule als neue Schulart. Hier wurden Erfahrungen der bei PISA weitaus erfolgreicheren skandinavischen Länder übernommen.
Die Gemeinschaftsschule geht grundsätzlich von einer leistungsheterogenen Lerngruppe aus und nutzt die Vielfalt der Potenziale als Chance sowohl für stärkere wie schwächere Schüler/innen. Lernen erfolgt durch Nachahmung. Die Schwächeren lernen von den Stärkeren. Die Stärkeren festigen ihr Können durch lehrende Wiederholung mit den Schwächeren. Die Begleitung durch den Lerncoach und eine entsprechende Lehr-, Lern- und Arbeitsorganisation durch die Lehrkraft ermöglicht eine äußerst differenzierte Arbeitsweise.
Professor Dr. Ulrich Herrmann nennt noch weitere Gründe, die gegen das gegliederte Schulsystem sprechen. Die Selektierung am Ende von Klasse 4 erfolgt nach Noten und Prüfungen und nicht nach Kompetenzen und ist daher oft willkürlich. Eine unterschiedliche Ausprägung der Kompetenzen wie Sprache oder Mathematik beim einzelnen Kind kann im dreigliedrigen Schulsystem nicht adäquat berücksichtigt werden. Besonders die Hauptschule und Realschule können Schülerinnen und Schüler nicht die gleichen Lernerfahrungen anbieten, wie dies das Gymnasium kann. Allerdings besteht besonders im Gymnasium auch die Gefahr, das geforder-te Leistungsniveau nicht zu erreichen und dann die Schulart verlassen zu müssen.
Die Gemeinschaftsschule bietet als Alternative allen(!) Schülerinnen und Schülern Lernerfahrungen über alle Niveaustufen und mit den inklusiv beschulten Schülerinnen und Schülern. Dies ist nur möglich durch den Verzicht auf eine Versetzung am Ende des Schuljahres. In der Gemeinschaftsschule gibt es daher kein „Abschulen“ auf eine „niedrigere“ Schulart, sondern jederzeit die Auswahl von drei Niveaustufen. Diese Entscheidung kann von Fach zu Fach unterschiedlich sein. Erst im zweiten Halbjahr der Stufe 8 erfolgt die erste Festlegung auf den gewünschten Schulabschluss. Zusätzlich entkoppelt das Ganztagesprinzip der Schulart den Erfolg oder Nichterfolg, zumindest teilweise, von notwendigen Unterstützungsmöglichkeiten der Eltern durch Nachhilfe. Dennoch ist die Gemeinschaftsschule eine leistungsorientierte Schule, die den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und in Karlsruhe an der Drais-Gemeinschaftsschule vermutlich auch das Vollabitur in einer durchgängigen Schulart anbietet. Dass dieses Konzept funktioniert, zeigen die überaus guten Ergebnisse, die von Schülerinnen und Schülern der Augustenburg Gemeinschaftsschule in den letzten beiden Jahren bei den Abschlussprüfungen erreicht wurden.
Bitte nutzen Sie die Informationstage der einzelnen Schularten ab Ende Januar, um weitere Einblicke in die Arbeitsweisen und Anforderungen der Schulen kennenzulernen. Die Termine finden Sie im Regelfall auf den Homepages der Schulen.

Einen interessanten Beitrag zur Thematik Schulwahl finden Sie auch im Januarheft des Magazins „Schule“. Hier der Link zu diesem Artikel – Magazin Schule

Der Schnuppertag an der Augustenburg Gemeinschaftsschule findet am Mittwoch, 29. Januar ab 14:30 Uhr statt und zeigt die Arbeitsweise im Unterricht, aber auch Ausschnitte aus dem Projektangebot der Schule.
Wir wünschen Ihnen eine gute Entscheidung zum Wohle Ihres Kindes und würden uns sehr freuen, Sie an unserem Schnuppertag begrüßen zu dürfen.

Friedbert Jordan, Rektor

Rückblick der ersten Klassen

In ihrer ersten Zeit in der Schule durften unsere Erstklässler bereits einiges erleben. Neben dem Kennenlernen der Mitschüler, der Lehrkräfte und der Schule sowie dem obligatorischen Lernen der Zahlen und schon vieler Buchstaben, gab es noch mehr:

  • Ausflug zum Augustenberg
  • Besuch des Kinderkammerkonzerts im Badischen Staatstheater Siegerehrung vom Ballonflug-Wettbewerb Bundesweiter Vorlesetag mit klassenübergreifenden Aktionen zu dem Buch: „Die fliegenden Bücher des Mister Penumbra“
  • Autorenlesung bei der Karlsruher Bücherschau Adventssingen der Grundschule Klassenweihnachtsfeier Offene Weihnachtswerkstatt der Klassen 1a, 1b, 2a und 4c

Diese kunterbunten Aktionen eröffneten den Kindern vielfältige Erfahrungen und boten Raum für Begegnung. Von einem dieser Angebote möchte ich ausführlich berichten:

Augustenburger Erstklässler zu Besuch auf dem Augustenberg

Wie alle unsere Erstklässler waren in diesem Jahr auch die Drachenklasse 1a und die Katzenklasse 1b eingeladen, das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg zu besuchen. Für uns als direkte Nachbarn und auch Namensverwandte stellt dieser Ausflug ein besonderes Highlight dar: Sowohl im Rahmen des Sachunterrichts zum Thema Apfel, als auch als heimatkundliche Unternehmung.
Die Katzenklasse 1b machte sich am 15. Oktober bei schönstem Sonnenschein in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Huber, zweier Mütter und der Patinnen aus der vierten Klasse auf den Weg. Aufgrund des gesperrten Ausgangs im Hof gingen wir durch den Neubau, hoch zur Steigstraße.  Als wir nach kurzem Fußweg ankamen, wurde zuerst einmal gevespert. Frisch gestärkt waren alle Kinder für unsere Führung über das Gelände bereit. Zwei Mitarbeiter aus dem Bereich Gartenbau begrüßten uns herzlich und besprachen mit den Kindern die Verhaltensregeln und beschrieben, was uns erwartete. Jeder von uns erhielt eine Tüte zum Sammeln verschiedener Fundstücke und los ging es.

Übers nasse Gras entlang der Obstplantagen kamen wir an Kiwipflanzen, Sonnenblumen und Weinreben vorbei zu einem Wildbienen-Nistplatz. Hier wussten viele Kinder bereits über die Wichtigkeit von Bienen und anderer Insekten für den Obstanbau Bescheid.

Die beiden Herren zeigte uns auch die Netze, die über den Apfelbäumen gespannt sind. Diese schützen die Äpfel nicht nur vor Hagel, sondern auch vor Sonnenbrand.
Nun durften alle einen Apfel pflücken, später fünf Esskastanien und fünf Walnüsse sammeln. All dies kam in unsere Tüten. Außerdem sahen wir hohe dünne Stangen als Aussichtsplattform für Greifvögel, die die Bäume ganz natürlich vor Wurzelfraß durch Mäuse schützen. Nachdem wir erfahren hatten, wie man schwarze und rote Johannisbeersträucher unterscheiden kann, wenn keine reifen Früchte daran hängen, sang die Klasse 1b im Walnusshain das Lied „Der Herbst ist da“ vor.
Nach einem Gang durch Gewächshaus trafen wir uns an Sitzgelegenheiten unter Bäumen zur Apfelsaft- und Apfelverkostung. Hmmmm, das war der krönende Abschluss eines schönen Ausfluges. Herzlichen Dank an das Team vom Augustenberg für dieses ganzheitliche Erlebnis!

Ursula Huber, Klassenlehrerin der Klasse 1b

Ballonflugwettbewerb der Schulanfänger 2019

Siegerehrung

Bei unserer Einschulungsfeier am Freitag, 13. September 2019 hatten wir großes Glück, dass das Wetter am Ende der Feier mitspielte und wir traditionsgemäß die Ballons steigen lassen konnten.

So nach und nach kamen von 50 gestarteten Ballons acht Rückmeldungen von Findern der Kärtchen.

Der weiteste Ballon flog dieses Mal nach Pichl bei Ingolstadt und legte dabei 220 km zurück.

Für die Plätze 1 bis 3 gab es je einen Buchpreis (wobei der 2. Platz doppelt belegt war), für alle weiteren Plätze schöne Stifte.

Außerdem erhielt jedes Kind eine Urkunde über den Zielort und die geflogenen Kilometer.

Die Preise finanzierte wie immer der Förderkreis. Hierfür ein herzliches Dankeschön!

„Weihnachtsfilm“ zum Jahresabschluss

Nach drei wunderschönen Adventstreffen der gesamten Primarstufe trafen wir uns alle am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in der Mensa.
Gemeinsam schauten wir uns einen Film über einen Schneemann an. Die schöne Musik, die tollen Bilder und die spaßige Geschichte bereiteten uns viel Freude. Das herzliche Kinderlachen zeigte uns Lehrern, dass der Film bei den Kindern sehr gut ankam.
Danach feierten die einzelnen Klassen u.a. mit gemeinsamem Frühstück, Spielen und Geschichten weiter.

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2020!

Die Grundschüler*innen in der Mensa beim Schauen des Weihnachtsfilms.

Weihnachtsgottesdienst der Sekundarfstufe

Ganz der Tradition folgend hatten wieder verschiedene Religionsgruppen für den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien einen Gottesdienst für die Sekundarstufe geplant und vorbereitet. Morgens wurde mithilfe von Herrn Veith, den Religionslehrerinnen und den verantwortlichen Religionsgruppen die Mensa umgebaut, festlich geschmückt und für den Gottesdienst hergerichtet.

Nachdem jede Lerngruppe die ersten zwei Stunden in weihnachtlicher Stimmung und meistens verbunden mit einem gemeinsamen Frühstück verbrachte, versammelte sich die Sek 1 danach in der Mensa. Einzelne Schüler*innen leiteten zusammen mit den Religionslehrerinnen den Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst wurde noch gemeinsam gesungen und mit dieser schönen Stimmung in der Lerngruppe das Kalenderjahr 2019 verabschiedet und einen Ausblick auf 2020 und die kommenden Aufgaben und Herausforderungen geworfen.

Schülerinnen der LG 9 übernehmen Teile des Gottesdienstes.

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