Elternforum „Die Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur Oberstufe ?!“ am 5.3.2018

Ein Veranstaltungshinweis und Schreiben unserer Elternbeiratsvorsitzenden Frau Veronika Pepper, ebenso Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen in Karlsruhe für Montag, 05.03.2018 um 18:30 Uhr zum Elternforum „Die Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur Oberstufe ?!“ in der Europahalle Karlsruhe, Karl-Benz-Saal 1, Hermann-Veith-Straße 7, 76135 Karlsruhe:

>> Liebe Eltern der Gemeinschaftsschule,

nach vielen Vorarbeiten können wir nun einen weiteren Schritt gehen: die Elterninformation und –Beteiligung zum Thema „Einführung einer gemeinsamen gymnasialen Oberstufe für die Karlsruhen Gemeinschaftsschulen“.

Wie Sie sicher wissen, bin ich überzeugt davon, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um dauerhaft unsere Gemeinschaftsschule(n) zu sichern. Nur eine Schule, die schlussendlich auch das Abitur anbietet, wird auf Dauer von den Eltern angenommen werden.

Das Versprechen der Gemeinschaftsschule, individuelle Förderung schülerzentriert ggf. zu jedem Schulabschluss zu ermöglichen, wird damit untermauert.

Die Schulleitungen der Karlsruher Gemeinschaftsschulen und Elternvertreter haben sich bereits für eine gemeinsame Entwicklung eingesetzt; dies halte ich auch für ein ermutigendes Signal, dass auch über die Schulen hinweg Teamarbeit gelingen kann.

Deshalb freue ich mich sehr, dass wir ein Elternforum mit dem Staatlichen Schulamt und der Stadt Karlsruhe als Schulträger organisieren konnten und lade Sie ganz herzlich dazu ein. Den Programmablauf entnehmen Sie bitte der Anlage.

Es wäre wichtig, dass hier die überzeugten Eltern der Gemeinschaftsschule teilnehmen, um die Bedeutung des Themas zu untermauern.
Alle, denen die Vielfalt am Schulstandort Karlsruhe wichtig ist, sind ebenso herzlich eingeladen.
Grundsätzlich sind aber alle Eltern hier gefragt, sich mit einzubringen, damit diese Entwicklung auf breite Beine gestellt werden kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Einladung weiter verteilen und wir uns am 05.03. um 18:30 Uhr sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Veronika Pepper
Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Schulen in Karlsruhe
www.geb-karlsruhe.de
eMail: vorsitzende@geb-karlsruhe.de <<

Weitere Informationen finden Sie auch unter ich-gehe-gern.de.

 

 

„Auf welche weiterführende Schule soll mein Kind gehen?“

Die Augustenburg Gemeinschaftsschule ist eine zweieinhalbzügige Gemeinschaftsschule in Karlsruhe-Grötzingen.

Das zeichnet uns aus:

  • gebundene Ganztagesschule von 8 bis 15.50 Uhr von Montag bis Donnerstag, Freitag endet der Unterricht um 12.30 Uhr
  • niveaudifferenzierter Unterricht auf drei Niveaus
  • Englisch als erste Fremdsprache
  • Französisch in Klassenstufe 5 als Brückenkurs möglich
  • Französisch als zweite Fremdsprache ab Klassenstufe 6
  • Wahlangebote für die Klassenstufen 5 und 6 montags in Tertialen
  • ab Klassenstufe 7 Wahlpflichtfach Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES) oder Technik für alle, die nicht Französisch als zweite Fremdsprache haben.
  • ab Klassenstufe 8 Wahl zwischen dem Profilfach Bildende Kunst oder Naturwissenschaft und Technik
  • Abschluss- und Anschlussmöglichkeiten (Stand Februar 2018):
    • Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 oder 10
    • Realschulabschluss (Mittlerer Bildungsabschluss) nach Jahrgang 10
    • ohne Prüfung bei Belegung aller Fächer im erweiterten Niveau Übergang in die Sekundarstufe 2 eines Gymnasiums (auf Grundlage der multilateralen Versetzungsordnung)
    • Übergang auf ein Berufliches Gymnasium
    • Übergang in eine berufliche Ausbildung
  • Miteinander und voneinander Lernen, sich weiterentwickeln sind Grundlagen des pädagogischen Konzeptes.

Damit Sie sich ein genaues Bild des pädagogischen Konzeptes machen können, möchten wir Sie herzlich am Mittwoch, 07.03.2018 ab 19 Uhr in der Mensa der Augustenburg Gemeinschaftsschule begrüßen.

Einlass: ab 19 Uhr
mit der Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu besichtigen ab 19.10 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr
– Begrüßung durch die Schulleitung
– Vorstellung des Konzeptes
– Das Lernen und Arbeiten an der AGG aus Schülersicht
– Die AGG und ihre Elternarbeit – die EBV informiert

Im Anschluss daran ist Zeit für Fragen. Ebenso kann noch einmal ein Rundgang durch die Räumlichkeiten angeboten werden. An verschiedenen Informationstischen können Sie zusätzliche Eindrücke von und über die Augustenburg Gemeinschaftsschule erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Kommen und einen informativen Abend.

Ihre
Schulleitung und Team der
Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Nur die Augustenburgschule ist eben wie die Augustenburgschule

Charlotte Dörflinger, Felix Möller (Schülersprecher-Team) zeigen ihrem Gast ihr Lerntagebuch
Quelle: MdL Daniel Born, http://www.daniel-born.de/meldungen/daniel-born-mdl-gms-groetzingen-ist-ein-echter-standortfaktor-fuer-den-stadtteil/

„Nur die Augustenburgschule ist eben wie die Augustenburgschule“ – so fasst die Konrektorin und kommissarische Schulleiterin Christine Schneider den Austausch nach zwei Stunden treffend zusammen.

Karlsruhe-Grötzingen. Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete und Bildungspolitiker Daniel Born MdL kam an die Augustenburgschule, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen, wie es in Grötzingen läuft. „Beeindruckend, was hier für ein Klima der Offenheit und des Austauschs herrscht“, betont der Parlamentarier anerkennend. „Schule ist hier wirklich mehr als ausschließlich das klassische Vermitteln von Lerninhalten. Man gewinnt in Grötzingen schnell den Eindruck, hier sei es wirklich gelungen, Schule zu einem Lern- und Lebensort gleichermaßen zu machen“, so Born weiter.

Ausführlich präsentieren die beiden Schülersprecher Charlotte Dörflinger und Felix Möller dem politischen Gast ihre Schule. Die 16-jährige Charlotte gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn sie davon erzählt, wie hier Schülerinnen und Schüler ganz unterschiedlicher Begabungen gemeinsam lernen und dabei voneinander profitieren. „Aber nicht nur schulisch bringt es einen weiter, an der Augustenburgschule zu sein, auch menschlich ist es etwas ganz Besonderes, wie man hier miteinander umgeht und mit welcher Selbstverständlichkeit gemeinsam gelebt und gelernt wird“.

Ihr männlicher Kollege im Schülersprecher-Team, Felix, pflichtet ihr bei: „wenn ich vergleiche, was ich über andere Schulen höre, würde ich nicht tauschen wollen“. Hier kann er in zahlreichen Fächern auf Gymnasial-Niveau unterrichtet werden, in denen, die ihm weniger liegen oder die er nicht so gut kann, hätte er jederzeit die Möglichkeit, die Anforderungen zu reduzieren. „Diese sogenannte Binnendifferenzierung klappt an Gemeinschaftsschulen einfach deutlich besser als an anderen Schularten, wo es eigentlich ebenso wichtig wäre, das Individuelle Lernen zu fördern“ meint Daniel Born MdL, Mitglied im Bildungsausschuss des Landes. Wie so häufig gelte auch hier, dass „Geld nicht alles, aber ohne Geld alles nichts“ sei. Dass die Lehrer bereitwillig ein hohes Maß an Engagement und Herzblut in die Schule investieren klappt nur deshalb so gut, weil sie nicht bloß schauen, wo sie am meisten verdienen, sondern als Lohn ihres Tuns eben auch die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler betrachten. „Diesen Idealismus kann man aber auch nicht in vollem Umfang bezahlen“, so Konrektorin Schneider, die von ihrem Lehrpersonal ebenso schwärmt wie von ihren Schülerinnen und Schülern.

„Hier bleiben Inklusion und Integration nicht nur Worthülsen, sondern werden mit Leben gefüllt“ stellt der Bildungspolitiker fest als er erfährt, dass ca. 10% der Schülerinnen und Schüler Inklusionskinder sind und erfährt von einer Schulbegleiterin, dass das an der Augustenburgschule so selbstverständlich dazugehört wie das gemeinsame Mittagessen.

Das Machbare umzusetzen gehört in Grötzingen zum Konzept. „Dass es hier schon aufgrund der räumlichen Gegebenheiten keine gymnasiale Oberstufe gibt, mag man bedauern, aber die Kooperation insbesondere mit den beruflichen Gymnasien läuft so gut, dass niemand befürchten muss, seinen angestrebten Schulabschluss nicht machen zu können, weil er bei uns ist“ sagt Christine Schneider und dass man gerne mehr Freiflächen hätte und „die Großen“ gerne in den Pausen das Schulgelände verlassen würden, was ihnen nicht gestattet ist, gehört wohl ebenso zu den Dingen, die sich nicht schnell werden ändern lassen.

Insgesamt zeigt sich Daniel Born angetan davon, dass „hier mehr Lösungen als Probleme zu erkennen sind“ und bedankt sich für die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild zu machen. Gemeinsam hofft man zum Abschluss des Austauschs, dass die grün-schwarze Landesregierung die außerordentlich erfolgreiche Gemeinschaftsschule nicht aus ideologischen Gründen unnötig in Konkurrenz zu anderen Schularten positioniert.

Für Sie da:

Wahlkreisbüro Daniel Born MdL
Schwetzinger Straße 10
68766 Hockenheim

http://www.daniel-born.de/meldungen/daniel-born-mdl-gms-groetzingen-ist-ein-echter-standortfaktor-fuer-den-stadtteil/

Aktualisiert: Pressemeldungen über unsere Schule

Die Presse-Meldungen wurden aktualisiert.

Sehen und lesen Sie darin z.B. die öffentlichen Beschlussvorlagen der Sitzungen des Karlsruher Gemeinderats mit Architektenplänen (PDF) und Finanzen zu unseren Neubauten. Eindrucksvoll zu sehen, was die Stadt Karlsruhe in Bildung, in den Standort Grötzingen, in die Gemeinschaftsschule und barrierefreie Inklusion, in unsere Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen investiert, um Jahr für Jahr über 600 Kindern und Jugendlichen einen zukunftsweisenden Schulabschluss zu ermöglichen.

Danke dafür.

‚AGG‘

Was macht uns als eine „gute“ Gemeinschaftsschule eigentlich aus?

Wir haben nach langjährigen Erfahrungen mit Heterogenität die Vorteile der Neuen Lernformen und der Individuellen Förderung erkannt und uns auf den Weg gemacht, gemeinsam mit engagierten Eltern und Partnern ein neues Schulkonzept als „Inklusive Gemeinschaftsschule“, heute als Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen zu entwickeln.

Wir haben uns beraten lassen, an Tagungen teilgenommen, andere Schulen besucht, Fortbildungen belegt, Materialien gesichtet, Beispiele anderer erfolgreicher Schulen in In- und Ausland studiert und sind überzeugt, in Grötzingen sehr gute Voraussetzungen für eine gelingende weiterführende Schule zu haben: mit dem Start „der“ Gemeinschaftsschule 2012 machen wir uns seither auf den Weg!

Die Schule wird bis zur 10. Jahrgangsstufe angeboten und berücksichtigt alle Bildungsstandards. Wir haben im Schuljahr 2012/2013 mit drei 5ten Zügen in verbindlichem Ganztagsangebot begonnen. Im Primarbereich bleibt es vorläufig beim reinen Vormittagsunterricht, auch hier werden wir die individuelle Förderung verstärken und einen suksessiven Ausbau zu neuen Lernformen behutsam in Absprache mit den Eltern umsetzen.

(Quelle: Text der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Veronika Pepper, www.ich-gehe-gern.de, Stand: 28.08.2014)

Logo (c) 2013 Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Logo (c) 2013 Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Gemeinschaftsschule

Allgemeine Informationen zur „Gemeinschaftsschule“

Die Gemeinschaftsschule ist eine Schulart, die in Baden-Württemberg mit dem Schuljahr 2012/13 erstmals auf den Weg gebracht wurde.

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat im Februar 2013 ein Informationspapier zur neuen Gemeinschaftsschule veröffentlicht. Darin werden unter anderem die Ziele und Konzeptfragen ausführlich beantwortet.
Lesen Sie das originale PDF Dokument unter der Internetadresse http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/Projekte/gemeinschaftsschule-bw/pdf/2013-02-18_Informationspapier_kurz.pdf oder den Abdruck dieses offiziellen Dokuments hier auf dieser Seite.Continue reading

Begrifflichkeiten

Das Lernen an der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen bringt neue Begrifflichkeiten mit sich, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

Logo der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen 2014, schwarz auf transparent

Logo der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen 2014, transparent

Allgemeine Begriffe und ihre Erklärung

Lerntagebuch
  • Das Lerntagebuch ist im Besitz der LernpartnerInnen, es enthält den Stundenplan, die Wochenpläne, die Arbeitspläne und den Feedback-Bogen.
Wochenplan
  • Der Wochenplan wird montags ausgeteilt und in das Lerntagebuch eingeklebt. Er enthält einen Überblick über die Wochenthemen und Aufgaben. Dem Wochenplan kann der Lernpartner wichtige Termine und Ereignisse entnehmen.
Arbeitsplan
  • Der Arbeitsplan ist im Lerntagebuch enthalten. In diesem Arbeitsplan halten die LernpartneInnen fest, woran sie wann und wie lange gearbeitet haben.
Feedback-Bogen
  • Im Feedback-Bogen bewerten die LernpartnerInnen ihre Unterrichtswoche. Der Lerncoach trägt sein Feedback ein, die Eltern haben ebenso die Möglichkeit, Feedback zu geben (im 2-wöchigen Rhythmus).
Kompetenzraster
  • Das Kompetenzraster ist in der Hand der LernpartnerInnen. Es gibt den LernpartnerInnen vor, welche Kompetenzen und Niveaus sie erreichen können. Gleichzeitig dienen sie als Überblick über die Leistung und das Arbeitsverhalten.
Kompetenzfeststellung
Kompetenzcheck mit Feedback
  • Die Kompetenzfeststellung bedeutet das Schreiben eines Tests im entsprechenden Niveau und Lernbereich nach dem Abschließen eines oder mehrerer Kompetenzbereiche. Die Bewertung der individuellen Ergebnisse durch schriftliches Feedback.
Portfolioordner
  • Der Portfolioordner ist in der Hand der Lernbegleiter. Er enthält u.a. Daten, Elternfragebogen, Förderpläne, Kompetenzchecks, Feedbacks, Protokolle, Kopien der Lernentwicklungsberichte und wird über die gesamte Schulzeit gepflegt.
Lernwegeplanung/Individueller Förderplan
  • Der Förderplan für jeden Schüler, erstellt durch den Lerncoach in Absprache mit den unterrichtenden Lernbegleitern, Eltern und dem Schüler gilt für jeweils ein Schuljahr. Besprechung und Erstellung des Förderplanes erfolgen im ersten Tertial eines Schuljahres.
Coaching
  • In 1-2 wöchtentlichen Gesprächen findet das Coaching bzw. Lerncoaching statt: die Lernpartner erhalten Beratung und Begleitung ihrer Lern- und Arbeitsfähigkeit, der Persönlichkeitsentwicklung sowie Unterstützung ihrer Begabungen (beinhaltet Niveaustufenberatung, Zeitmanagement, Aufgabenerledigung, Lernzusatzangebote). Aufgabe des Coaching ist es auch, Lernpartner-Lernbegleiter-Elterngespräche zu führen. Dokumentiert wird das regelmäßige Coaching im Feedback-Bogen des Lerntagebuchs.
Lernentwicklungsbericht
  • Jeder Schüler erhält zum Halbjahr (Information) und zum Ende des Schuljahres (Zeugnis) einen Lernentwicklungsbericht in schriftlicher Form.
Evaluation
  • Die Schulentwicklung unterliegt der regelmäßigen Evaluation durch Lernbegleiter, Lernpartner und Eltern.
Eltern
  • Die Eltern sind in alle Prozesse miteinbezogen (Lerncoachgespräche, Förderplanvereinbarungen, Organisation unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Veranstaltungen). Sie stellen gewählte Vertreter für die schulischen Gremien.

 

Einzelarbeitsplätze im Lernstudio

Einzelarbeitsplätze im Lernstudio

Räume

Lerngruppenraum/Lernstudio
  • Entspricht dem Klassenzimmer, enthält Einzelarbeitsplätze zum Lernen in leiser Umgebung.
Lernatelier / Stille-Raum:
  • Einzelarbeit, Möglichkeit des individuellen Lernens.
Flur / Leise-Bereich:
  • Es darf geflüstert werden, Einzel- , Partner- und Gruppenarbeit möglich, Ausruhen und Entspannen erlaubt.
Differenzierungsraum
  • Ist ein Raum für kleine Schülergruppen hier besteht die Möglichkeit zu diskutieren oder zu arbeiten.
Fachräume
  • Biologie/Chemie, Physik, Technik, Hausarbeitsraum, Küche, BK, Musik, Sporthalle, Schwimmhalle (ab Schuljahr 2014/15 wieder alle vorhanden durch die Baumaßnahmen)
Mensa
  • Mittagessen, Veranstaltungen
Aufenthaltsbereiche/-räume im Moment:
  • Chill-out Zimmer (Container 1), hinterer Bereich der Mensa, Schulhof mit Spieleangeboten

Inklusion 3

Unterricht

Ankommen
  • 7.40 bis 8 Uhr
  • Auf Grund unterschiedlicher Anfahrtswege, ist diese Zeit als Puffer eingeplant. Die Lernbegleiter und Schulbegleiter sind ab 7.40 Uhr in den Lerngruppenräumen anwesend. Die LernpartnerInnen arbeiten individuell in ihrem Lerngruppenraum, richten die Tagesmaterialien usw.
Fachunterricht
  • Deutsch / Mathe / Englisch / Religion / Musik / NWA (naturwissenschaftliches Arbeiten) und GGA (geschichtlich-geografisches Arbeiten)
  • Dauer: 80 Minuten
  • Gegliedert in Inputphase / Arbeitsphase / Individuelle Lernzeit
  • Input:
    kurze Einführung / Hinführung / Wiederholung / …
  • Individuelle Lernzeit:
    Die LernpartnerInnen arbeiten an den individuell ausgewählten Aufgaben aus den Lernjobs.
Individuelle Lernzeit
  • Diese Lernzeit steht den LernpartnerInnen zur eigenen Planung ihrer Lernwege zur Verfügung (Fertigstellen von Arbeiten – Vertiefung  – Erweiterung …) In dieser Zeit werden sie durch Lernbegleiter beraten und unterstützt.
Werkstattunterricht
  • (in Jahrgangsstufe 5) für die Fächer Mathe / NWPA / GGPA
  • Dauer: 60 Minuten
  • im Lerngruppenraum (und Lernatelier und Flur bzw. Differenzierungsraum)
  • Es liegen – ergänzend zu den Unterrichtsthemen und angelehnt an den Bildungsplan der Realschule – Lernwerkstätten im Lerngruppenraum aus.
  • Die LernpartnerInnen entscheiden nach Neigung / Interesse, an welcher Werkstatt sie arbeiten (oder ob an mehreren Werkstätten gleichzeitig)
Nachmittagsunterricht und Wahlangebote
  • (in Jahrgangsstufe 5) Montagswahlangebote für Jahrgangsstufen 5+6
  • finden in Tertialen statt
  • Schülerinnen und Schüler entscheiden, wann sie Sport oder Musik oder Bildende Kunst machen bzw. mit welchem Teilthema sie beginnen.
  • Bei den Montagswahlangeboten wählen die LernpartnerInnen ein Angebot (musisch/sportlich/kreativ) in der Regel für ein Tertial aus, danach ist ein Wechsel möglich.
Lerngruppe
  • Zusammenschluss einer heterogenen Gruppe von Lernpartnern.
Jahrgangsgruppe
  • Alle Schüler einer Jahrgangsstufe.
Lerngruppenleiter
  • Ausgebildeter Pädagoge, steht einer Lerngruppe vor.
Lernbegleiter
  • Unterrichten fachspezifisch in einer Lerngruppe.
Coach
  • Ist Mitglied des pädagogischen Teams und coacht 10 bis 15 LernpartnerInnen.
Lerngruppensprecher
  • Ist von der Lerngruppe gewählter Interessensvertreter der LernpartnerInnen.
Schulbegleiter
  • Begleitet und unterstützt einen Schüler mit besonderem Förderbedarf oder zielgleich unterrichtete Autisten durch den Schulalltag.
Betreuer
  • Aufsicht und Betreuung während des Mittagessens und der Ruhe- und Bewegungszeit.

schulmuseum 16

Abkürzungen

AiB
  • Ankommen-individuelle Beratung
D
  • Deutsch
M
  • Mathematik
E
  • Englisch
Rel
  • Religion
NWA
  • Naturwissenschaftliches Arbeiten(Bio / Chemie / Physik)
GGA
  • Geografisch-geschichtliches Arbeiten (Erdkunde / Geschichte / Gemeinschaftskunde)
iL
  • Individuelle Lernzeit
WSU
  • Werkstatt-Unterricht
Sp
  • Sport
Sw
  • Schwimmen
Mu
  • Musik
BK
  • Bildende Kunst
WA
  • Wahlangebot (montags)
LG
  • Lerngruppenraum
LA
  • Lernatelier

 

Sekundarstufe (Jahrgangsstufe 5 – 10)

Die Schuljahre Ihres Kindes in der weiterführenden Schule bis zur Erfüllung der Schulpflicht (Sekundarstufe 1) bilden die Grundlage allen späteren beruflichen und lebenslangen Lernens.

An der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen werden jeweils zwei bzw. drei Klassen in jeder Jahrgangstufe von 5 bis 10 der Sekundarstufe 1 beschult. In jeder Jahrgangsstufe wird inklusiv unterrichtet. Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen gemeinsam.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr über die Sekundarstufe 1 unserer Schulgemeinschaft, die Bildungsziele, grundlegende Konzepte und unsere Umsetzung vor Ort.

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Erziehungsberechtigte für eine gelingende Zukunft Ihres Kindes – in guter sozialer Gemeinschaft an der Augustenburg Gemeinschaftsschule in Grötzingen.

 

Schulfest Juni 2013

Schulorganisation

Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

Als eine der „Starterschulen“ in Baden-Württemberg bieten wir seit August 2012 die Schulform „Gemeinschaftsschule“ an. Die Gemeinschaftsschule bietet alle Bildungsstandards und Abschlüsse der allgemein bildenden Schulen bis zum mittleren Bildungsabschluss.

Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam und werden nach ihren individuellen Voraussetzungen gezielt gefördert. Neben der Primarstufe mit den Klassen 1 bis 4, der Grundschule, bieten wir in der Sekundarstufe 1 mit den Klassen 5 bis 10 eine Ganztagsschule. Durchgehend lernen nichtbehinderte und behinderte Kinder gemeinsam – inklusive Bildungsangebote sind fester Bestandteil der Schule.

Selbstständige Lernprozesse und kooperative Lernformen spielen eine zentrale Rolle. Unsere Lehrerinnen und Lehrer aus allen Schularten unterrichten und verstehen ihre Rolle in erster Linie als Lernbegleiter. Der Unterricht ist bis Klasse 4 in Klassen, danach in Lerngruppen organisiert – dem sicheren und bekannten Umfeld für die Schülerinnen und Schüler in ihrer Gruppe. Abhängig vom Fach oder vom Lerninhalt gibt es darüber hinaus immer wieder Lernsituationen, in denen die Möglichkeit und Pflicht bestehen, in unterschiedlichen Gruppen selbstverantwortlich zu lernen.

Wann kommst du zu uns?
Wir freuen uns auf dich!

gms_beratung_inklusion_input

 

Hausordnung und Schulordnung der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

image_pdfimage_print