Die ersten Schüler/innen nutzen den Neubau der Augustenburg Gemeinschaftsschule

Am ersten Schultag nach den Faschingsferien war es soweit. Als erste Klasse der Augustenburg Gemeinschaftsschule bezog die 1c den Neubau A an der Augustenburgstraße. Bereits am 1. März wurde dieser Bauteil zwischen den letzten Malerarbeiten von der HGW unter Beisein der Ortsvorsteherin Frau Eßrich und Ortsbaumeister Müller durch Frau Scheerer an den Schulleiter Herrn Jordan übergeben. Während der Faschingsferien konnten so die Klassenmöbel und Unterrichtsmaterialien aus dem alten Klassenzimmer im Schloss-Schul-Gebäude umgeräumt werden, so dass nun die Schülerinnen und Schüler mit großen Augen ihr neues Klassenzimmer betreten konnte. Der vorgezogene Klassenwechsel war notwendig geworden, um der Klasse 1c einen barrierefreies Klassenzimmer zur Verfügung stellen zu können. Wir freuen uns mit den SchülerInnen sowie der Klassenlehrerin Frau Klee-Axmann und wünschen ein gutes Arbeiten in den neuen Räumen der Augustenburg Gemeinschaftsschule.

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Schulanmeldung der neuen Erstklässler an der Augustenburg GMS Grötzingen

Am 26. und 27. Februar war es wieder so weit. Bereits zum 9. Mal fand die Schulanmeldung der neuen Erstklässler in Form eines Stationenlaufs statt. Das Schöne an dieser Art der Durchführung ist, dass das Kind im Mittelpunkt der Veranstaltung steht.

An beiden Nachmittagen versammelten sich jeweils knapp über 30 Kinder im Schulhof der Augustenburg GMS Grötzingen. Nach einer kurzen Begrüßung und der Einteilung in Vierergruppen durften die Schulanfänger, betreut von Paten aus den 3. und 4. Klassen, in die Klassenzimmer losziehen. Dort erwarteten sie fünf Stationen. Mit Laufkarte versehen, die an den einzelnen Stationen nach „Erledigung“ der Aufgabe abgestempelt wurde, durchliefen die Gruppen die einzelnen Räume. Den Kindern war bei der Durchführung der Aufgaben gar nicht bewusst, dass die Betreuer der Stationen hierbei verschiedene Bereiche im Visier hatten. Grobmotorik, Feinmotorik, Raum-Lage-Beziehungen, auditive und visuelle Wahrnehmung standen auf dem Programm. Dabei war es den Lehrerinnen, Lehrern und Erzieherinnen wichtig, dass bei den Kindern die Freude im Vordergrund stand und das Gefühl vermittelt wurde, etwas Wichtiges in der Schule getan zu haben.

Die Eltern konnten es sich während der „Wartezeit“ nach Abgabe der Unterlagen gut gehen lassen. Unsere Sechstklässler boten in der Mensa Kaffee und Kuchen an. Vielen Dank!

Ein Dankeschön geht auch an den Förderkreis unserer Schule, der mit einem Stand u.a. mit Schul-T-Shirts und der CD mit unserer Schulhymne anwesend war. Ebenso danken wir unserer Elternbeiratsvorsitzenden Frau Pepper, die den Eltern gerne Auskunft über unsere Schule gab.

Am Ende trafen sich Kinder und Eltern wieder im Schulhof. Jeder Schulanfänger bekam eine mit dem eigenen Namen versehene Teilnahmeurkunde (Dank an Herrn Strauß!).

Wir freuen uns über zwei gelungene Nachmittage, an denen alle Kolleginnen und Kollegen der Primarstufe im Einsatz waren.

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Künftige Fünftklässlerinnen und Fünftklässler anmelden

Grundschulempfehlung mitbringen

Kinder, die diesen Sommer die Grundschule beenden, sind in den nächsten Wochen für den Besuch einer weiterführenden Schule ab dem Schuljahr 2019/20 anzumelden. Der Schritt zur Aufnahme in die fünfte Klasse einer Karlsruher Werkreal-, Real-, Gemeinschaftsschule oder eines Gymnasiums erfolgt am Mittwoch, 13. März, von 14  bis 17 Uhr oder am Donnerstag, 14. März, zwischen 8 und 12 Uhr. Im Fall der Teilnahme am besonderen Beratungsverfahren ist die Entscheidung spätestens am Donnerstag, 4. April, zu fällen. Bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung das Wohl Ihres Kindes:

Schulsorgen sind Familiensorgen!

Das baden-württembergische Schulsystem hat eine hohe Durchlässigkeit, so dass es oft Sinn macht, Ihr Kind am Anfang der Sekundarstufe nicht zu überfordern. Besonders offen präsentieren sich hier die Gemeinschaftsschulen als Schulart, in der die Schülerinnen und Schüler frühestens zum Halbjahr Klasse 8 eine erste Entscheidung über den angestrebten Schulabschluss treffen müssen!

Zur Anmeldung mitzubringen, wie die Geschäftsführenden Schulleitungen in der Stadt Karlsruhe in ihrem Aufruf des Weiteren erklären, sind die Blätter 4, 5 und 7 als Bestätigung der Grundschule sowie die Geburtsurkunde oder alternativ Personalausweis, Kinderreisepass, Familienstammbuch. Mit der verbindlichen Anmeldung an der gewünschten Schule geht noch keine verbindliche Zusage seitens der ausgewählten Schule einher. So ist die jeweilige Kapazität zu berücksichtigen, wenn etwa die räumliche Versorgung durch das Bilden zusätzlicher Eingangsklassen nicht dauerhaft gewährleistet werden kann.An der Gemeinschaftsschule starten alle Fünftklässlerinnen und Fünftklässler mit Englisch als erster Fremdsprache. Ein Brückenkurs in Französisch wird angeboten: Ist die Teilnahme daran erwünscht, sollte dies bei der Anmeldung vermerkt werden. Französisch wird als Wahlpflichtfach ab Klasse 6 angeboten und wird den Schülerinnen und Schülern empfohlen, die nach der Sekundarstufe auf ein allgemeinbildendes Gymnasium wechseln wollen. Für den Wechsel auf ein berufliches Gymnasium oder auf die Oberstufe der Gemeinschaftsschule besteht diese Notwendigkeit nicht.

Kommt es zu räumlichen und/oder personellen Engpässen, kann die Wunschanmeldung gegebenenfalls nicht realisiert werden. Eine andere Gemeinschaftsschule wird dann den betroffenen Schüler, die betroffene Schülerin aufnehmen.

Schulverwaltung und Schulen prüfen im Einzelfall, ob der Besuch einer anderen Gemeinschaftsschule zumutbar ist. Für die Entscheidung werden bestimmte Kriterien – wie der Unterrichtsort älterer Geschwister – zugrunde gelegt. Diese setzt jede Schule für sich fest. Um den Vorstellungen von Schülerinnen, Schülern und ihren Erziehungsberechtigten größtmöglich gerecht werden zu können, sind bei der Anmeldung grundsätzlich denkbare Alternativen anzugeben.

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SIND WIR NICHT ALLE EIN BISSCHEN GAAAGGAA?

FASCHINGSPARTY AN DER AGG FÜR DIE STUFEN 5-7!

Am 28.02.19 war es soweit!
Närrisches Treiben am Nachmittag in der Malerdorfschule an der Pfinz!

Am Nachmittag, den 28.02.19 erwarteten wir im Mensaraum verrückte Wesen aus fremden Ländern und Galaxien.
Herzlich willkommen waren auch Prinzen und Prinzessinnen, Cowboys und Räubertöchter, Ritter und Ritterfräulein, fantastische Tierwesen und verrückteste Gestalten!
Nach dem Zusammenkommen in der vollgeschmückten Mensa um 14 Uhr ging die Faschingsparty los: Kostümwettbewerb, Sing-Nummern-Faschingskracher, Polonaise und anschließend eine Disko mit unserem DJ-Schülerteam! Die Musikwünsche wurden schon vorabgesammelt und zum gemeinsamen Tanzen und Feiern aufgelegt!
Fürs leibliche Wohl sorgte die LG 9 mit den selbstgebackenen Kuchen und Süßigkeiten!
Die SMV unterstützte die Feier in der Moderation und Auf- und Abbau. Das Abbauteam, also alle zum Aufräumen willigen Schüler und Schülerinnen blieben noch an der Schule und halfen mit, die Mensa wieder in Ordnung zu bringen.

„HELAU! HELAU! HELAU!“, so tönte es durch das ganze Schulgebäude.

Alle waren sich einig, die fünfte Jahreszeit auch im nächsten Jahr närrisch zu treiben !!!

 

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Erfolgreiches Schulkonzept in neuen Räumen

Hier finden derzeit noch die letzten Außen- und Innenarbeiten am Neubau statt.

In wenigen Wochen bezieht die Augustenburg Gemeinschaftsschule ihre beiden Neubauten auf dem Schulgelände in Grötzingen. Endlich ist die Zeit des Provisoriums in Containern vorbei und man kann das erfolgreiche Konzept der Starterschule wieder ohne Kompromisse aufgrund räumlicher Gegebenheiten durchführen. Zusätzlich bieten die Räume nun die Möglichkeit, Unterricht mit praktischer oder medialer Unterstützung auf dem derzeit höchstmöglichen Standard anbieten zu können. Hier kommen die Vorteile einer Gemeinschaftsschule nun noch stärker zum Tragen.

Die Augustenburg Gemeinschaftsschule ist eine Schule, in der Kindern und Jugendlichen alle Wege offen stehen, um den für sie passenden und bestmöglichen – Abschluss – Hauptschule, Realschule, Abitur – zu erreichen.

Als Ganztagesschule mit rhythmisierter Tagesstruktur lernen die Schüler/innen nach entsprechenden Inputs auf ihrem derzeit abrufbaren Niveau, ohne sich bereits früh auf einen Schulabschluss festlegen zu müssen. Trotzdem können sich zum Beispiel gute Realschüler auf dem erweiterten Niveau weiterbilden um sich auf die Sekundarstufe 2 und somit das Abitur vorzubereiten.

Unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler bei ihrem individuellen Lernen durch Lehrkräfte aller Schularten, neuesten naturwissenschaftlichen Räumen sowie einem breiten Multimedia- Angebot mit Interaktiven Whiteboards, Laptops und IPads in allen Jahrgängen. Mit selbst erstellten Erklärvideos, Greenscreens und vielem mehr lernen die Kinder von- und Miteinander und werden so gleichzeitig auf die Anforderungen für weiterführende Schulen, dem Beruf und Studium vorbereitet.

Ausgehend von der Unterschiedlichkeit der Lernenden bleibt mit individueller Förderung und der Arbeit auf unterschiedlichen Niveaustufen für die Schülerinnen und Schüler möglichst lange der Weg zu allen allgemeinbildenden Abschlüssen in Baden-Württemberg offen

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Unser Schulgarten! Erste Arbeiten im Frühling: Baumschnitt

Obstbäume zu beschneiden ist eine Kunst an sich. Dafür braucht man das richtige Werkzeug und viel Wissen über das (Blüten)Wachstum und die Fruchtbildung der Gewächse. Konkret heißt das: die Äste abschneiden, die kreuz und quer wachsen, damit die Bäume mehr Licht bekommen. Aber auch die Wassertriebe, die senkrecht in Richtung Himmel wachsen, Wasserschoße genannt, abschneiden, damit kein Saftstau entsteht.

Das und viel mehr erfuhren die Schüler*innen, die den Schulgarten jeden Montag betreten und ihn pflegen, theoretisch und praktisch. Zu Hilfe kam Herr Hogen vom Gartenbau der Ortsverwaltung Grötzingen. Er und seine Mitarbeiter helfen jedes Mal, wenn der Schulgarten eine professionelle Unterstützung braucht. An dieser Stelle nochmals ausdrücklichen Dank dafür!

Einige mutige Schüler*innen trauten sich, natürlich unter Aufsicht, die großen Astscheren in der Hand zu halten und die bis drei Zentimeter dicke Äste zu schneiden. Leicht war es nicht … im Vergleich zu den Gartenscheren, mit denen sich dünne Zweige leicht abschneiden ließen.

Genau so wichtige Aufgabe war es, den Schulgarten wieder in Ordnung zu bringen. Die neu beschnittenen und die alten Äste vom vorigen Jahr und das alte Laub auf den Kompost zu bringen oder mit dem Dienstwagen von Herrn Hogen auf die städtische Kompostieranlage zu bringen – wir schwitzten alle von viel Arbeit nach der Winterruhe und waren dann doch sehr froh, als die Arbeit zu Ende war.

Wie jedes Jahr wieder, ist der Schulgarten jetzt bereit, uns im Frühling, Sommer und Herbst zu grüßen und viel Freude beim Aussäen und Ernten zu schenken. (I.B.)

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Digital unterwegs im Unterricht an der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen

„Hier sind die iPads auf dem Tisch und die Laptops sind drüben im Lernatelier. Jetzt gehts los!“, nach dieser Ankündigung des Lernbegleiters sind die Schüler*innen hoch motiviert, ihre eigenen Lernwege im Unterricht digital zu gestalten. Dabei entstehen Erklärvideos, Greenscreenvideos und Power-Point-Präsentationen, je nach Fach und gegebenen Zeitrahmen.

Die Digitalisierung des schulischen Alltags wird an der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen schon seit einiger Zeit ernst und professionell wahrgenommen.

Die Schüler entwickeln neben den Fach- und Sozialfähigkeiten ebenso die Medienkompetenz, die als absolut wichtige Schlüsselkompetenz in der heutigen Gesellschaft gilt. Die meisten Schüler*innen bringen ihre Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Medien schon mit in den Unterricht und die Lernbegleiter setzen die Medienbildung im schulischen Kontext fort.

Das Ziel der Arbeit ist die Schüler zu sensibilisieren, mit den Medien sinnvoll, reflektiert und verantwortungsbewusst umzugehen, die Informationen zu erfassen und sie zu nutzen. Aber auch kritisch zu hinterfragen.

Im schulischen Alltag an der AGG nutzen wir inzwischen viele digitale Unterstützungssysteme, die besonders beim selbständigen Erlernen und Vertiefen neuer Inhalte den Schüler*innen helfen.

Im Deutschunterricht verwenden wir zum Beispiel oft digitale Hilfsmittel zum Kooperativen Schreiben in den Schreibkonferenzen. So entstehen tolle spannende Texte gemeinsam erarbeitet und schon digital verfasst. Im Matheunterricht werden Erklärvideos zum Vorbereiten auf Arbeiten und zum Vertiefen der Lerninhalte produziert. Greenscreenvideos und Power-Point-Präsentationen helfen beim Begreifen der historischen Ereignisse und geographischen Phänomene. Für eine transparente Kommunikation mit Eltern helfen ebenso digitale Wege in Form eines cloudbasiertern Tauschordners, der immer wieder mit Elternbriefen, Lösungen und Meisterwerken aktualisiert wird.

Das digitale Arbeiten an der AGG ist inzwischen kein neues Phänomen mehr und ist ein integrativer Bestandteil der Schule und der Lebenswelt der Digital Natives.

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Erste Blicke ins neue Schulgebäude

Voller Spannung warten wir auf die Übergabe der neuen Räume an die Augustenburg Gemeinschaftsschule. Alle, die es nicht mehr erwarten können, dürfen hier bereits einmal einen Blick in das Gebäude werfen.

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Besuch beim Deutsch-Französischen Tag in Karlsruhe

Am Donnerstag, den 07.02.19, machten sich die Französischschüler der sechsten und siebten Stufe auf den Weg zum Deutsch-Französischen Tag in den Räumen des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Organisiert wurde diese Veranstaltung nun bereits zum 16. Mal vom Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe, das seinen Sitz in der Postgalerie hat.

„Was machen wir denn da?“ und „Was ist denn der Deutsch-Französische Tag?“. Diese Fragen stellten sich die Schüler, bevor wir nach einer kurzen Fahrt mit der Straßenbahn und einem noch kürzeren Fußmarsch am Veranstaltungsort ankamen. Neben Workshops, in denen die Schüler zum Sprechen der französischen Sprache animiert werden sollten, gab es eine Vielzahl von Ständen, die unter anderem über Ausbildung, Beruf und Ferien in Frankreich informierten. Ergänzend gab es Vorträge, eine Gesprächsrunde und sogar die aus Nancy stammende Band „Joli Falzar“, die für gute Stimmung sorgte. Da die Workshops leider viel zu schnell ausgebucht waren, wagten sich die Schülerinnen und Schüler der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen ins Getümmel an den zahlreichen Ständen, an denen es neben Informationsmaterial auch die verschiedensten Gewinnspiele sowie interaktive und ganz klassische Spiele zum Ausprobieren gab. Crêpes durften natürlich auch nicht fehlen! Am Ende des Ausflugs verließen zufriedene und vollkommen neu motivierte Schülerinnen und Schüler den Deutsch-Französischen Tag – ausgestattet mit vielen Preisen und kostenlosen Materialien.

Fazit: Wir kommen wieder! À bientôt. (Frd)

T.Ungerer
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Abitur an der Gemeinschaftsschule

Grundsätzlich kann ein Schüler / eine Schülerin an einer Gemeinschaftsschule in BW das allgemeine Abitur ablegen. Dies wird in Karlsruhe sicher auch in 6 Jahren an einer Gemeinschaftsschule möglich sein, wenn die gymnasiale Oberstufe an einer Karlsruher Gemeinschaftsschule eingerichtet ist. Wir gehen davon aus, dass die Stadt Karlsruhe sich bis Sommer 2019 auf einen Standort festgelegt hat, sicher ist allerdings schon, dass dieser Standort nicht die Augustenburg Gemeinschaftsschule sein wird.

Wie sind nun aber die Zugangsbedingungen für die gymnasiale Oberstufe?
Am Ende der Klasse 10 muss unterschieden werden, auf welchem Niveau der Schüler unterrichtet wurde.
Wurde in Klasse 9 und 10 durchgängig auf mittlerem Niveau (entspricht der Realschule) unterrichtet, wird am Ende des Schuljahres die Realschulabschlussprüfung abgelegt. Mit bestandener Prüfung wird der Schüler / die Schülerin wie ein Realschüler behandelt und kann mit den auch für Realschüler geltenden Zugangsbedingungen (Notenschnitt) auf ein berufliches Gymnasium wechseln, um dort das Abitur anzustreben. Ein Wechsel auf ein allgemeinbildendes Gymnasium ist nicht möglich, mit den entsprechenden Zugangsnoten aber auf die gymnasiale Oberstufe an einer Gemeinschaftsschule.

Hat ein Schüler / eine Schülerin in Klasse 9 und 10 durchgängig auf erweitertem Niveau (entspricht gymnasialem Niveau) gearbeitet, kann ohne Prüfung auf ein allgemeinbildendes Gymnasium in Klasse 10 (das ist der Beginn der Oberstufe im Gymnasium) gewechselt werden. Das Profilfach des allgemeinen Gymnasiums muss dabei nicht(!) mit dem Profilfach der bisherigen Gemeinschaftsschule übereinstimmen. Diese Aussage gilt natürlich auch, wenn man auf die gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule wechselt.

Eine weitere Zugangsvoraussetzung für das allgemeine Gymnasium besteht bisher darin, dass der Schüler / die Schülerin ab Klasse 6 das Wahlangebot Französisch an der GMS wahrgenommen hat.

Unabhängig davon besteht natürlich auch für ein Schüler / eine Schülerin, die durchgängig auf erweitertem Niveau gearbeitet hat und bewertet wurde die Möglichkeit, das Abitur an einem beruflichen Gymnasium abzulegen. Diesen Weg gehen ca. 50 % der Abiturienten in Baden-Württemberg.

Wenn somit der Abschluss wie auf einem Gymnasium möglich ist, sollten andere Kriterien zur Schulwahl herangezogen werden. Für die Gemeinschaftsschule spricht:

  • Endgültige Entscheidung für den angestrebten Abschluss erst in Klasse 8
  • Unterschiedliche Stärken und Schwächen in den Fächern erzwingen keinen Schulwechsel
  • Hausaufgaben werden im Ganztagesbetrieb zum Großteil in der Schule erledigt.
  • Intensives Coaching über die ganze Schulzeit fördert die Schüler – Lehrerbeziehung
  •  inklusive Settings fördern die soziale Kompetenz

Informieren Sie sich doch an unserem Informationsabend am Mittwoch 20. Februar ab 19:00 Uhr!

F. Jordan, Rektor

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